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	<title>Ladenburgblog&#187; Kultur</title>
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		<title>Die wunderbare Welt der Bücher - Lesetipps von der Stadtbibliothek</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 23:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ladenburg, 02. Januar 2012. (red) Wir bieten einen neuen Service in Kooperation mit der Stadtbibliothek Ladenburg: Jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat veröffentlichen wir Lesetipps der Stadtbibliothek Ladenburg. Wir hoffen, dass auch für Sie/Dich etwas dabei ist und wünschen viel Freude beim Stöbern und Lesen. Täglich erscheinen neuen Bücher. Da fällt es gar nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
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<p><strong><img class="size-full wp-image-8200 alignleft" src="http://www.ladenburgblog.de/files/2012/02/StadtbibLa.jpg" alt="" width="357" height="74" />Ladenburg, 02. Januar 2012. (red) Wir bieten einen neuen Service in Kooperation mit der Stadtbibliothek Ladenburg: Jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat veröffentlichen wir Lesetipps der Stadtbibliothek Ladenburg. Wir hoffen, dass auch für Sie/Dich etwas dabei ist und wünschen viel Freude beim Stöbern und Lesen.<br />
</strong></p>
<p>Täglich erscheinen neuen Bücher. Da fällt es gar nicht so leicht, eine Auswahl zu treffen.</p>
<p>Das Ladenburgblog.de ist zwar ein elektronisches Medium, trotzdem schätzen wir Redakteure und Mitarbeiter der Redaktion das Medium Buch sehr und freuen uns, wenn wir einen Beitrag leisten können, gute Literatur zu empfehlen und vor allem Kinder und Jugendliche dafür zu begeistern.</p>
<p>Wir freuen uns deshalb sehr, dass wir Ihnen jetzt gemeinsam mit der Stadtbibliothek Ladenburg im zweiwöchigen Rhythmus einen Lesetipp für spannende Neuerscheinungen geben können. Die Empfehlungen kommen von Antje Kietzmann, Leiterin der Stadtbibliothek Ladenburg, und ihrem Team.</p>
<p>Wer ebenfalls für Bücher begeistern möchte, kann gerne nach der Lektüre selbst eine Bewertung als Kommentar schreiben: Was hat gefallen, was nicht?</p>
<p>Alle vorgestellten Bücher/Medien können natürlich in der Stadtbibliothek entliehen werden.</p>
<h3>Belletristik</h3>
<p><strong>Azzopardi, Trezza: Turmalin</strong><br />
Die chaotische Anna und der introvertierte Lewis, beide Mitte 30, treffen zufällig aufeinander und verlieben sich. Doch beide sind durch Kindheits- beziehungsweise Jugenderlebnisse traumatisiert und haben Schwierigkeiten, ihr eigenes Leben in den Griff zu bekommen. Während Lewis unter dem Unfalltod seines Bruders und der Kälte seiner Mutter leidet, versucht die hörgeschädigte Anna ihre alternde lebenslustige Mutter zu unterstützen und stößt dabei auf ungelöste Konflikte.<br />
<em>Traurig und heiter zugleich ist der 3. Roman der walisischen Autorin, die zu den wichtigen Stimmen der britischen Gegenwartsliteratur zählt.</em></p>
<p><strong>Balzano, Marco: Damals, am Meer</strong><br />
Drei Generationen, Vater, Sohn und Enkel, reisen quer durch Italien von Mailand nach Barletta in Apulien, wo sie die alte Familien-Wohnung am Meer verkaufen müssen. Die Heimat und die damit verbundenen individuellen Erinnnerungen sind das vebindende Element zwischen den drei Personen. Letztlich stellt die Reise eine Heimkehr zu den verlorenen Wurzeln dreier Generationen gar, die so gar nicht die gleiche Sprache sprechen und ihr Italien unterschiedlich erleben und wahrnehmen.<br />
<em>Mit „Damals, am Meer” hat Balzano, der in Mailand italienische Literatur unterrichtet, seinen ersten Roman veröffentlicht, mit dem er den Leser berührt.</em></p>
<h3>Biografische Romane</h3>
<p><strong>Degen, Michael: Familienbande</strong><br />
In seinem 3. Roman erzählt der bekannte Schauspieler und erfolgreiche Autobiograf das Leben des jüngsten Sohnes Thomas Manns, Michael Mann, der sein Leben lang &#8211; vergeblich &#8211; um die Liebe und Anerkennung seines Vaters ringt.<br />
Exzentrisch erscheint Michael Mann in diesem biografischen Roman, während er gleichzeitig nie vermag, aus dem Schatten seines Vaters herauszutreten. Mit nur 57 Jahren stirbt Michael Mann an einer Mischung aus Schlaftabletten und Alkohol.<br />
<em>Meisterhaft zeichnet Degen ein Bild des unglücklichen, hochbegabten Sohnes von Thomas Mann.</em></p>
<h3>Krimis</h3>
<p><strong>Schorlau, Wolfgang: Die letzte Flucht</strong><br />
In seinem 6. Fall pendelt Georg Dengler zwischen Stuttgart und Berlin. Während er in der Hauptstadt versucht, entlastendes Material für einen des Mordes angeklagten Arzt zu finden, spitzt sich im Schwabenland der Streit um Stuttgart 21 zu. Im Mittelpunkt das Falles stehen kriminelle Machenschaften der Pharmaindustrie.<br />
Bereits im Jahr 2006 wurde der Stuttgarter Autor mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet.<br />
<em>Fraglos wieder sehr spannend zu lesen!</em></p>
<h3>Kinder- und Jugendliteratur</h3>
<p><strong>Bilderbücher</strong></p>
<p><strong>Scheffler/ Donaldson: Räuber Ratte</strong><br />
Räuber Ratte ist gefürchtet bei den Tieren: Er reitet durch die Lande und raubt alles Essbares, was er bekommen kann &#8211; Deswegen müssen alle anderen Tiere hungern. Doch eine schlaue Ente überlistet die Ratte.<br />
Ab 3 Jahre.<br />
<em> Die lustigen Reime von Scheffler und Donaldson, die auch den „Grüffelo” verfassten, werden Kindern großen Spaß bereiten.</em></p>
<p><strong>Erzählungen ab 6 Jahre</strong></p>
<p><strong>Boie, Kirsten: Der kleine Ritter Trenk und der Große Gefährliche</strong><br />
Eine neue Herausforderung für den kleinen Ritter Trenk: Der gefährliche Drache, den er angeblich getötet hatte, wurde gesehen und soll gejagt werden. Zudem wird Trenks Vater des Kirchenraubs angeklagt. Mit seiner klugen Freundin Thekla sowie Ferkelchen stellt sich Trenk dem Abenteuer.<br />
Ab 6 Jahre.<br />
<em> Auf das 2. Abenteuer um den kleinen liebenswerten Ritter aus dem Mittelalter haben schon viele gewartet. Nun ist es endlich da und wird mit Vergnügen gelesen.</em></p>
<p><strong>Erzählungen ab 9 Jahre</strong></p>
<p><strong>Maar, Paul: Sams im Glück</strong><br />
Bleibt ein Sams länger als 15 Jahre, 15 Tage und 15 Minuten bei seinen Menschen, verwandeln die sich selbst in Samse. Genau das scheint bei den Taschenbiers zu passieren und stellt alles auf den Kopf.<br />
Ab 9 Jahre.<br />
Turbulenzen und verrückte Verwirrungen bescheren auch in diesem 7. Sams-Band den Lesern witzige und überraschende Wendungen.<br />
Dieser Band des Kinderbuchklassikers ist für jeden Sams-Freund Pflichtlektüre.</p>
<p><strong>Jugendromane ab 13 Jahre</strong></p>
<p><strong>Doctorow, Cory: For the Win</strong><br />
Der 16 Jahre alte Wei-Dong lebt in L. A. und verbringt seine Zeit mit Online-Rollenspielen, um aus seinem Alltag mit Schule und nervenden Eltern zu entfliehen. Sein Leben ändert sich schlagartig, als seine Eltern ihn in ein Internat stecken wollen. Er flieht und ist gezwungen, mit seinem Hobby seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Er und seine Freunde geraten bei ihren online-Geschäften an dubiose Geschäftemacher und die weltweite Gamer-Community muss ihr Können einsetzen, um die Menschenwürde zu verteidigen. Schließlich geht es ums nackte Überleben.<br />
<em> Cory Doctorow ist Schriftsteller, Journalist und Internet-Aktivist, der sich außerordentlich gut in die Welt der jungen Online-Gamer hineinversetzen kann. Spannend und erschreckend zugleich.</em></p>
<p><strong>Olsberg, Karl; Steinhöfel, Dirk: Rafael 2.0</strong><br />
Nach der Mutter verstirbt auch noch Michaels Zwillingsbruder. Sein Vater, ein berühmter Programmierer, entwickelt das Computerprogramm Raf2, das den Bruder &#8220;ersetzen&#8221; soll. Nach anfänglicher Skepsis mag Michael Raf2, und als sein Vater spurlos verschwindet, ist Raf2 sein einziger Verbündeter.<br />
Ab 12 Jahre.<br />
<em> Mit einem außerordentlichen Spannungsbogen thematisiert dieses Buch die Gefahren der künstlichen Intelligenz!</em></p>
<p><strong>Sachbücher für Kinder und Jugendliche</strong></p>
<p><strong>So lebten wir gestern, so leben wir heute : Kinder in den Jahrhunderten</strong><br />
Vom Jahr 1000 bis zum Jahr 2000: 11 Kinder erzählen in diesem Sachbilderbuch aus ihrem Leben, von ihren Pflichten, Träumen und Spielen.<br />
Ab 6 Jahre.<br />
<em> Die Aufbereitung des Themas mit dem persönlichen Einblick in die verschiedenen Epochen ist für Grundschulkinder interessant!</em></p>
<p><strong>Parigger/ Puth: 1848 &#8211; Robert Blum und die Revolution der vergessenen Demokraten</strong><br />
1848 kam es in Deutschland zu einer Revolution! Der heute fast vergessene Robert Blum war einer der Wegbereiter für die demokratischen und republikanischen Kräfte im Land.<br />
Harald Parigger zeichnet am Beispiel des Robert Blum authentisches Bild der Märzrevolution und ihres Scheiterns.<br />
<em>Ab 11 Jahre.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small><img src="http://www.ladenburgblog.de/?ak_action=api_record_view&id=8198&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Diese Woche: Tipps und Termine - 30. Januar bis 5. Februar 2012</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 23:05:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Tipps und Termine für den 30. Januar bis 5. Februar 2012. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps für die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite. Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern für Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim, Weinheim und Rhein-Neckar. ***** Montag, 30. [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p><strong>Tipps und Termine für den 30. Januar bis 5. Februar 2012. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps für die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.</strong></p>
<p>Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern für <a href="http://heddesheimblog.de/heddesheim-termine/" target="_blank">Heddesheim</a>, <a href="http://hirschbergblog.de/hirschberg-termine/" target="_blank">Hirschberg</a>, <a href="http://ladenburgblog.de/termine-ladenburg/" target="_blank">Ladenburg</a>, <a href="http://viernheimblog.de/termine/" target="_blank">Viernheim</a>, <a href="http://weinheimblog.de/termine/" target="_blank">Weinheim</a> und <a href="http://rheinneckarblog.de/termine/" target="_blank">Rhein-Neckar</a>.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;text-align: center"><strong>*****</strong></p>
<p><strong>Montag, 30. Januar 2012, 15:00 Uhr, Stadtbibliothek Ladenburg<br />
</strong></p>
<div id="attachment_5947" class="wp-caption alignleft" style="width: 135px"><img class="size-full wp-image-5947 " src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2012/01/Polleke.jpg" alt="" width="125" height="95" /><p class="wp-caption-text">Theater PassParTu in der Stadtbibliothek.</p></div>
<p><strong>Ladenburg.</strong> Das Theater <strong>Pass Par Tu</strong> zeigt in der Stadtbibliothek <strong>&#8220;Polleke Bär auf Abenteuer&#8221;</strong>, ein Erzähltheaterstück für Kinder ab 3 Jahre..</p>
<p>Polleke Bär und Fritz Biber finden im Wald am Flussufer eine alte Waschschüssel. Auf dem Biberteich hinter dem Biberdamm schippern die beiden damit herum. Das Wolfskind möchte gern mitspielen. Aber das wollen Polleke und Fritz nicht. Sie haben Angst vor dem Wolfskind. Eines Nachts, als die beiden Freunde in ihrem neuen „Waschschüssel-Schiff” übernachten, rächt sich das enttäuschte Wolfskind und zerstört den Biberdamm. Das „Schiff” wird von der Strömung flussabwärts getrieben. Aber davon merken Polleke und Fritz überhaupt nichts. Und am Morgen, beim Aufwachen, fängt das große Abenteuer an.</p>
<p><strong>Karten:</strong> Kinder 3,50 Euro, Erwachsene 5 Euro. Vorverkauf in der Bibliothek.<br />
<strong>Ort: </strong>Hauptstr. 8, Ladenburg.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;text-align: center">*****</p>
<div id="attachment_5948" class="wp-caption alignleft" style="width: 171px"><img class="size-full wp-image-5948" src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2012/01/2fler1.jpg" alt="" width="161" height="115" /><p class="wp-caption-text">Die ZWEIfler im Bürgerhaus.</p></div>
<p><strong>Mittwoch, 01. Februar 2012, 19:30 Uhr, Bürgerhaus Heddesheim</strong></p>
<p><strong>Heddesheim.</strong> Die <strong>ZWEIfler</strong> kommen mit ihrem aktuellen Programm &#8220;Mit anderen Worten&#8221; am Mittwoch, 01. Februar 2012, ins Bürgerhaus.</p>
<p>Mit der Brille der Satire blicken die ZWEIfler durch den alltäglichen Phrasendunst. Genüsslich und mit spitzer Zunge entlarven sie Worthülsen, um sie gleich darauf mit neuem Sprengstoff zu füllen. Die ZWEIfler reden Klartext, auf ihre ganz spezielle Art. Mit anderen Worten: ein <strong>Kabarett</strong>-Programm.</p>
<p><strong>Ort:</strong> Unterdorfstraße 2, Heddesheim.<strong><br />
Karten:</strong> Vorverkauf Gemeindebücherei Heddesheim. Tel. 06203-101-239.<br />
<strong> </strong></p>
<p style="text-align: center">*****</p>
<p><img class=" wp-image-5954 " src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2012/01/altweiber-300x176.jpg" alt="" width="240" height="141" /></p>
<p><strong>Mittwoch, 01. Februar 2012, 20:00 Uhr, Stadthalle Weinheim</strong></p>
<p><strong>Weinheim.</strong> Die Kulturgemeinde Weinheim zeigt die Komödie <strong>&#8220;Altweiberfrühling&#8221;</strong> von Stefan Vögel mit Ellen Schwiers, Dagmar Hessenland u.a., unter der Regie von Katerina Jacob.</p>
<p>Eine eigensinnige Witwe und ihre Freundinnen, die sich nicht unterkriegen lassen, stellen das Leben in einem verschlafenen Nest mit Frechheit, Herz und Schlitzohrigkeit gewaltig auf den Kopf.</p>
<p>Martha Jost will mal wieder sterben. Gerade ist ihr Ehemann beerdigt worden, ihr kleiner Tante-Emma-Laden läuft schlecht, der Sinn des Lebens ist dahin. Doch Martha ist nicht allein auf der Welt. Ihre Freundinnen Frieda, Hanni und Lisi ermuntern sie, noch mal etwas Neues zu beginnen. Rührend wie komisch wird gezeigt, wie die aufmüpfigen alten Damen das bigotte Dörfchen mitsamt Pfarrer und Bürgermeister kräftig aufmischen.</p>
<p><strong>Karten:</strong> Geschäftsstelle der Kulturgemeinde Weinheim, Stadthalle, Telefon: 06201 / 12282, Telefax: 06201 / 185288, eMail: theater@kulturgemeinde.de. Die Kasse (Tel. 06201/12282) ist jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn geöffnet. Dort erfolgt nur der Verkauf zur jeweiligen Vorstellung.<strong><br />
Ort:</strong> Birkenauertalstr. 1, Weinheim.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;text-align: center">*****</p>
<div id="attachment_5950" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class=" wp-image-5950 " src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2012/01/rudico-187x300.jpg" alt="" width="150" height="240" /><p class="wp-caption-text">Ausstellung in der Rathausgalerie.</p></div>
<p><strong>Donnerstag, 2. Februar 2012, 19:00 Uhr, Rathausgalerie</strong></p>
<p><strong>Hirschberg.</strong> Die Ausstellung <strong>Rudi &amp; Co</strong> des Kulturfördervereins Hirschberg e.V. ist noch bis zum 10. Februar 2012 in der Rathausgalerie in Hirschberg zu sehen ist. Der Kulturförderverein bietet am 2. Februar eine Abschlussveranstaltung an.</p>
<p>Um 19:00 Uhr führt Karl Heinz Treiber ein letztes Mal durch die Ausstellung und stellt die großen Mannheimer Maler Rudi Baerwind, Karl Peter Müller, Fred Emmerich und Rainer Negrelli vor. Um 20:00 Uhr wird im Bürgersaal des Rathauses ein Film über den berühmten <strong>Rudi-Baerwind-Prozess</strong> von 1973 gezeigt. Dieser Prozess hat Kunstgeschichte geschrieben, weil damals in breiter Öffentlichkeit eine Grundsatzdiskussion ausgelöst wurde, wie weit Kunst eigentlich gehen darf.</p>
<p>Der Prozess wurde im letzten Jahr am Mannheimer Landgericht nach den Prozessakten für das Fernsehen nachgespielt. Der Kunstsammler und Kurator der Ausstellung Fritz Gärtner spielt hierbei den Maler Rudi Baerwind, Karl Heinz Treiber, der 1. Vorsitzende des Kulturfördervereins und Träger des Rudi-Baerwind-Preises, spielt einen der Beklagten. Zeitzeugen und ehemalige Freunde von Rudi Baerwind sind anwesend und stellen sich der Diskussion.</p>
<p><strong>Ort:</strong> Großsachsener Str. 14, 69493 Hirschberg-Leutershausen.<strong> </strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;text-align: center">*****</p>
<div id="attachment_6334" class="wp-caption alignnone" style="width: 570px"><a href="http://www.learning-factory.de/fabrik-im-seminarraum" target="_blank"><img class="size-full wp-image-6334" src="http://www.ladenburgblog.de/files/2011/07/Content_Banner_4.jpg" alt="" width="560" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">-Anzeige-</p></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;text-align: center">*****</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_5956" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class=" wp-image-5956 " src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2012/01/Stadtbib-Ladenburg-300x227.jpg" alt="" width="240" height="182" /><p class="wp-caption-text">Lesung in der Stadtbibliothek.</p></div>
<p><strong>Donnerstag, 02. Februar 2012, 19:30 Uhr, Stadtbibliothek Ladenburg</strong></p>
<p><strong>Ladenburg.</strong> Unter dem Titel <strong>&#8220;Israel und die Juden im Spiegel zeitgenössischer Literatur&#8221;</strong> präsentiert <strong>Eldad Stobezki</strong> eine Auswahl zeitgenössischer Literatur, Sach- und Jugendbücher, die 2011 in deutscher Sprache erschienen sind.</p>
<p>Lizzie Doron, Sayed Kashua, Alon Hilu, Barbara Honigmann und andere wichtige Autoren erzählen von unterschiedlichen Themen &#8211; vom Gegensatz und der Koexistenz der Kulturen, von einem oft auch banalen Alltag in einer Krisenregion. In anderen Ländern schreiben jüdische Autoren über das Leben in der Diaspora, den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus in Deutschland und Österreich. Beispielhaft dafür stehen Arno Lustiger, Götz Ali, Edmund de Waal und Oliver Guez.</p>
<p>Eldad Stobezki, 1951 in Israel geboren, lebt nach einem Literaturstudium in Tel Aviv seit 1979 in Frankfurt am Main. Der Lektor, Gutachter und Übersetzer gilt als Kenner der israelischen Literaturszene und ist Experte für jene Literatur, die sich weltweit mit jüdischen Themen auseinandersetzt.</p>
<p><strong>Ort:</strong> Hauptstraße 8, 68526 Ladenburg.<br />
<strong>Eintritt: </strong>4 Euro (Schül./Stud. 2 Euro) sind im Vorverkauf in der Stadtbibliothek Ladenburg erhältlich, Tel. (06203) 70-211.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;text-align: center">*****</p>
<div id="attachment_5957" class="wp-caption alignleft" style="width: 178px"><img class=" wp-image-5957 " src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2012/01/Hubertus-240x300.jpg" alt="" width="168" height="210" /><p class="wp-caption-text">Master of hellfire.</p></div>
<p><strong>Samstag, 04. Februar 2012, 20:00 Uhr, Kulturbühne Alte Druckerei<br />
</strong></p>
<p><strong>Weinheim.</strong> Der <strong>&#8220;Master of hellfire&#8221;</strong> alias Hubertus Wawra präsentiert in der Alten Druckerei sein Programm &#8220;Bombenstimmung&#8221;.</p>
<p>Er ist nicht nur der Master of hellfire, nein er ist der Master of alle vier Elemente. Denn er kann auf Wasser laufen, Feuer schlucken, hat einen tiefgründigen Humor und am Ende seiner Show sehen sie ihn nicht mehr, denn er hat sich in Luft aufgelöst. In seiner Show „Bombenstimmung“ lässt er es aber verbal krachen, denn der heißblütige Guinness- Weltmeister im High Speed Feuerschlucken rechnet eiskalt mit dem Klischee der Feuerkunst ab. Eine <strong>Feuer-Comedy</strong>.</p>
<p><strong> </strong><strong>Ort:</strong> Friedrichstraße 24, 69469 Weinheim.<br />
<strong>Karten: </strong> 15 Euro. Kartenshop DiesbachMedien: 06201-81345, E-Mail: kartenshop@diesbachmedien.de.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;text-align: center"><strong> </strong><strong>*****</strong></p>
<p style="text-align: left"><strong>Samstag, 04. Februar 2012, 19:30 Uhr, Windeck</strong></p>
<div id="attachment_26256" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><img class="size-medium wp-image-26256 " src="http://istlokal-medien.de/heddesheimblog/files/2011/12/WindeckWachenbNebelKreuzer-300x200.jpg" alt="" width="210" height="140" /><p class="wp-caption-text">Spannender Dinnerkrimi auf der Windeck.</p></div>
<p><strong>Weinheim.</strong> Unter dem Titel <strong>„Mordshunger“</strong> gibt es noch einmal einen <strong>Dinnerkrimi</strong> mit Mafiageschichten und – gerichten am 04. Februar 2012 auf der <strong>Windeck</strong>.</p>
<p>Die Vorspeise dürfte Überwindung kosten. Aber wer es nach einem Prosecco erst einmal mit einer „Neapolitanischen Blutsuppe“ aufgenommen hat, ist zwischen dem „Traum des Paten“ und der „Mafiatorte“ schon mittendrin im neuen Fall. Die Schauspielertruppe „Lupellys“ richtet in der Burggaststätte der Weinheimer Windeck mal wieder ein spannend-kulinarisches Krimidinner an.</p>
<p>Zwischen den vier Gängen italienischer Spezialitäten schlüpfen die Gäste in Schauspielerrollen und lösen – natürlich – den Fall spätestens zum Espresso.</p>
<p><strong> </strong><strong>Ort:</strong> Windeck, Weinheim.</p>
<p><strong>Karten:</strong> Für Gruppen von 45 bis 70 Pers. 49,- Euro pro Person. Getränkepauschale 14,50 Euro (vor Ort). Preis für kleinere Gruppen auf Anfrage. Anmeldung beim Veranstalter, Stadt- und Tourismusmarketing, Telefon 06201-874450 oder info@weinheim-marketing.de.</p>
<p style="text-align: center">*****</p>
<div id="attachment_5961" class="wp-caption alignleft" style="width: 180px"><img class=" wp-image-5961 " src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2012/01/12_schirmscham-243x300.jpg" alt="" width="170" height="210" /><p class="wp-caption-text">Die Spitzklicker kommen nach Hirschberg.</p></div>
<p><strong>Sonntag, 05. Februar 2012, 19:00 Uhr, Karl-Drais-Schule<br />
</strong></p>
<p><strong>Hirschberg.</strong> Die <strong>Spitzklicker</strong> zeigen zum ihr aktuelles Programms <strong>&#8220;Mit Schirm, Scham &amp; Millionen&#8221;</strong> in der Aula der Karl-Drais-Schule in Leutershausen.</p>
<p>Sie sind in ihrem 28. Programm einmal mehr dem Zeitgeist auf der Spur, der offensichtlich von immer mehr Nullen geprägt wird. Ihr kabarettistischer Rettungsschirm spannt sich über schamlose Schuldenmacher, Piraten auf Wa(h)lfang und Etikettenschwindler. Das ist natürlich nur ein Auszug aus einem wieder voll bestückten Programm, in dem auch Freunde des Weinheimer Lokalkolorits nicht im Regen stehen gelassen werden.</p>
<p><strong>Ort:</strong> Johann-Sebastian-Bach Straße 7-9, Hirschberg-Leutershausen.<br />
<strong>Karten: </strong>Karten sind erhältlich in der Geschäftsstelle der Volkshochschule in der Karl-Drais-Schule in Leutershausen (montags von 16.00 bis 18.30 Uhr und donnerstags von 9.00 bis 11.30 Uhr) sowie im Anmeldebüro der vhs in Weinheim (montags-freitags 9.30-12.30 und montags-donnerstags 16.00-18.30 Uhr).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center">*****</p>
<p><strong></strong><strong>Bis 04. Februar 2012, Karlstorbahnhof Heidelberg</strong></p>
<div id="attachment_5550" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-5550" src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2012/01/Carambolage.jpg" alt="" width="200" height="198" /><p class="wp-caption-text">10. Kabarett - und Kleinkunstfestival.</p></div>
<p><strong>Heidelberg.</strong> Vom 21. Januar bis 4. Februar 2012, findet im Karlstorbahnhof Heidelberg <strong>&#8220;Carambolage&#8221;</strong>, das <strong>10. Kabarett- und Kleinkunstfestival</strong> statt.</p>
<p>„Carambolage“ steht für Kollisionen, für ein Aufeinandertreffen &#8211; und während dieses Festivals trifft im Heidelberger Karlstorbahnhof so ziemlich alles aufeinander, was die Kleinkunst-Kabarett-Comedy-Sparte zu bieten hat: spannende Konzepte, große Namen und „absolute Beginner“.</p>
<p>Beste Unterhaltung mit Michael Quast, Tina Teubner, Gardi Hutter, Vince Ebert, Sebastian Puffpaff, Matthias Deutschmann, The Incredible Herrengedeck, Hagen Rether, Josef Hader und vielen anderen.</p>
<p>Das Programm findet man auf der <a href="http://www.karlstorbahnhof.de/content/kabarett__comedy/?c=kabarett%20%26%20comedy">Hompage.</a></p>
<p><strong>Ort:</strong> Kulturhaus Karlstorbahnhof, Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg.</p>
<p style="text-align: center">*****</p>
<div id="attachment_5965" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><img class=" wp-image-5965 " src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2012/01/Schoener-Luegen-300x158.jpg" alt="" width="270" height="142" /><p class="wp-caption-text">Chansonfestival in Heidelberg.</p></div>
<p style="text-align: left"><strong>04. Februar bis 24. März 2012, Opernzelt Heidelberg</strong></p>
<p><strong>Heidelberg.</strong>  Unter dem Titel <strong>&#8220;schöner lügen&#8221;</strong> findet ab dem 04. Februar 2012 das 12. Festival für neue <strong>deutsche Chansons</strong> im Heidelberger Opernzelt statt.</p>
<p>Neue deutsche Chansons und Lieder mit intelligentem Humor präsentieren die „Macher“ von „schöner lügen“ im zwölften Jahr. Alle Liebhaber des Chanson dürfen sich auf poetische, freche, skurrile Abende im Kulturfenster in Heidelberg-Bergheim und im Opernzelt in Heidelberg freuen.</p>
<p>„schöner lügen“ ist nach Berlin das älteste und noch vor Berlin sogar das größte Chansonfestival der Republik.</p>
<p><strong>Infos:</strong> www.schoenerluegen.de</p>
<p><strong>Ort:</strong> Opernzelt Heidelberg, Emil-Maier-Straße 16, 69115 Heidelberg.</p>
<p style="text-align: center">*****</p>
<div id="attachment_5963" class="wp-caption alignleft" style="width: 226px"><img class=" wp-image-5963 " src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2012/01/spielplatz_tn1.jpg" alt="" width="216" height="162" /><p class="wp-caption-text">Indoor-Spielplatz im Pflanzenschauhaus.</p></div>
<p><strong>Bis 18. März 2012, Pflanzenschauhaus Luisenpark</strong></p>
<p><strong>Mannheim.</strong> Der <strong>Indoor-Spielplatz</strong> im Pflanzenschauhaus des Luisenparks wurde am 27. Januar 2012 eröffnet.</p>
<p>In diesem Jahr dreht sich alles um die gigantische Kletterattraktion: Mit einem Durchmesser von 8 Metern und einer Höhe von 4 Metern macht die <strong>„Dschungel-Arena“</strong> der Berliner Corocord GmbH mächtig Eindruck – und vor allem Spaß! Von der Affenschaukel über das Dschungel-Segel, etlichen Kletternetzen bis zu den Baum-dicken Riesentauen ist immer wieder neues Abendteuer geboten. Und das Beste: Das Mammut-Spielzeug wird nach dem Winterspielplatz im Park bleiben und ab Ostern seinen festen Platz im Luisenpark einnehmen.</p>
<p>„Tiefbau“-Experten oder jenen, die sich noch nicht so hoch hinaus trauen, liefern 12 LKW-Ladungen Sand auf 420 Quadratmeter genügend Stoff zum Baggern.</p>
<p><strong>Eintritt:</strong> Bis 18. März 2012, täglich 10.30 – 16.30 Uhr (ab März 10.00 – 17.30 Uhr, Pflanzenschauhaus). Nur der Parkeintritt ist zu entrichten, die Ausstellung selbst ist kostenfrei!&#8221;<strong><br />
Ort:</strong> Luisenpark, Mannheim.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small><img src="http://www.ladenburgblog.de/?ak_action=api_record_view&id=8090&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Heimatbund verkleinert Vorstand &#8211; Kassenprüfer hört auf - Kassenprüfer Horst Müller: &quot;Irgendwann muss mer uffhere, und das is heid!&quot;</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 14:04:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Ladenburg, 26. Januar 2012 (red/jt) Am 22. Januar 2012 fand im Domhof in Ladenburg die 86. Jahreshauptversammlung des Heimatbund Ladenburg e.V. statt. Der Vorstand des Geschichtsvereins wurde dabei um zwei Mitglieder verkleinert. Auch Kassenprüfer Horst Müller legte nach 30 Jahren sein Ehrenamt nieder. Erster Vorsitzender Dr. Meinhard Georg fasste das Jahr 2011 in einem [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<div id="attachment_8004" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-8004" src="http://www.ladenburgblog.de/files/2012/01/Heimatbund_Ladenburg-053-2.jpg" alt="" width="600" height="400" /><p class="wp-caption-text">Horst Müller verabschiedete sich nach 30 Jahren von seinem Amt als Kassenprüfer.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ladenburg, 26. Januar 2012 (red/jt) Am 22. Januar 2012 fand im Domhof in Ladenburg die 86. Jahreshauptversammlung des Heimatbund Ladenburg e.V. statt. Der Vorstand des Geschichtsvereins wurde dabei um zwei Mitglieder verkleinert. Auch Kassenprüfer Horst Müller legte nach 30 Jahren sein Ehrenamt nieder.<br />
</strong></p>
<p>Erster Vorsitzender Dr. Meinhard Georg fasste das Jahr 2011 in einem Rückblick für alle Anwesenden der 86. Jahreshauptversammlung des Heimatbund Ladenburg e.V. zusammen.<span id="more-7967"></span></p>
<p>So war er begeistert von der Zunahme von Besuchen auf der Internetseite des Heimatbunds. Die von Karl-Peter Klaus betreute Seite konnte 2011 über 10.000 Besucher zählen &#8211; rund 2.000 mehr als im Jahr 2010. Die Anzahl der Besucher der Internetpräsenz des Lobdengaumuseums habe jedoch um 26.000 Zugriffe auf nur noch 59.000 Besucher abgenommen.</p>
<p>Als Erfolg bezeichnete er auch den Sommertagszug 2011, bei dem sich gegen Ende hin viele Passanten einfach eingereiht hatten. So hatten die 1.500 Brezeln, die eigentlich nur für die Teilnehmer bestimmt waren &#8220;kaum gereicht&#8221;.</p>
<h3><strong>Freier Eintritt lockt viele Besucher</strong></h3>
<p>Erstmals im Jahr 2011 gab es mittwochs das Angebot, das Lobdengaumuseum gratis zu besuchen. Insgesamt 243 Besucher nahmen das Angebot in Anspruch. Dr. Geog sagte:</p>
<blockquote><p>Wenn der Eintritt zum Lobdengaumuseum frei ist, strömen die Leute. Umgekehrt kann ich es kaum glauben, dass 3,50 Euro Eintritt pro Erwachsenem zu viel sein sollen.</p></blockquote>
<p>Auch bei der &#8220;Langen Einkaufsnacht&#8221; und am Museumstag war der Eintritt kostenfrei. Insgesamt 300 Besucher kamen zu den beiden Terminen. Insgesamt zählte man 4.151 Besucher im Jahr 2011. Damit konnte man die Besucherzahl gegen über 2010 um knapp 150 Gäste steigern.</p>
<h3><strong>Harmonisches Hin und Her</strong></h3>
<p>Die Zusammenarbeit mit Bürgermeister Rainer Ziegler umschrieb Dr. Georg mit den Worten:</p>
<blockquote><p>Die Zusammenarbeit klappt ganz gut. Es ist ein sehr harmonisches Hin und Her.</p></blockquote>
<p>Diese scherzhaft ausgesprochenen Worte führten zu lautem Gelächter im Saal. Dr. Georg wies Bürgermeister Ziegler tröstend darauf hin, dass man &#8220;immer erst mit der Bronzemedaille&#8221; anfange. Was zu weiterem Gelächter führte.</p>
<h3><strong>Abschied von Wolfgang Zahner und Jörg Hölzle</strong></h3>
<p>Auf eigenen Wunsch schieden die beiden Beisitzer Jörg Hölzle und Wolfgang Zahner am vergangenen Sonntag aus ihren Ämtern aus. Beiden nahmen dieses Amt seit 1993 wahr, in Zukunft fehle einfach die notwendige Zeit, um sich weiterhin um das Amt zu kümmern. Vor allem Wolfgang Zahner hat einen engen Zeitplan. So ist er kommunalpolitisch als Kreisrat und seit kurzem auch als Fraktionsvorsitzender der SPD im Gemeinderat aktiv. Doch auch ohne Ehrenamt wollen sich die nun ehemaligen Beisitzer weiterhin im Heimatbund einbringen.</p>
<p>Für ihr &#8220;langjähriges Engagement und tatkräftige Mitarbeit&#8221; bedankte sich der erste Vorstand Dr. Meinhard Georg im Namen aller 546 Mitglieder. Neben einer Dankes-Urkunde wurde den beiden auch je ein Restaurant-Gutschein übergeben.</p>
<h3><strong>&#8220;Horst, du wirst uns fehlen!&#8221;</strong></h3>
<div id="attachment_8003" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-8003" src="http://www.ladenburgblog.de/files/2012/01/Heimatbund_Ladenburg-062-2-300x233.jpg" alt="" width="300" height="233" /><p class="wp-caption-text">Stießen auf das Wohl Ladenburgs an - Horst Müller (links) und Dr. Meinhard Georg (rechts)</p></div>
<p>Auch Horst Müller schied nach 30 Jahren als Kassenprüfer aus seinem Amt. Zuvor hatte er den Kassenwart Karl Blaeß noch entlastet. Unter Beifall verkündete Müller:</p>
<blockquote><p>Irgendwann muss mer uffhere, und das is heid!</p></blockquote>
<p>Dr. Georg verabschiedete Horst Müller mit den Worten:</p>
<blockquote><p>&#8220;Horst, du wirst uns fehlen!&#8221;</p></blockquote>
<p>Müller übergab zum Abschied seiner langjährigen Kollegin Karola Hölzel einen Blumenstrauß, anschließend stieß er mit Dr. Georg &#8220;Auf das Wohl Ladenburgs&#8221; an.</p>
<p>Nachfolger von Müller wird Helmut Morast.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small><img src="http://www.ladenburgblog.de/?ak_action=api_record_view&id=7967&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Lopodunum V &#8211; Die Basilika und das Forum des römischen Ladenburg - Basilika und Forum bereits im ersten Drittel des zweiten Jahrhunderts fertiggestellt?</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 13:59:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Ladenburg, 26. Januar 2012. (red/jt) Bei der 86. Jahreshauptversammlung des Ladenburger Heimatbundes stellte Professor Johannes Eingartner den fünften Band der Buchreihe &#8220;Lopodunum&#8221; vor. Entgegen bisheriger Forschungsergebnisse sind Forum und Basilika womöglich bereits im zweiten Jahrhundert entstanden. Unter dem dem Titel &#8220;Lopodunum V &#8211; Die Basilika und das Forum des römischen Ladenburg&#8221; erschien der 124. [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<div id="attachment_8007" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-8007" src="http://www.ladenburgblog.de/files/2012/01/Heimatbund_Ladenburg-016-3.jpg" alt="" width="600" height="382" /><p class="wp-caption-text">Der fünfte Band der Reihe &quot;Forschungen und Berichte zur Vor- und Frühgeschichte in Baden-Württemberg&quot; wurde vorgestellt. Auf dem Bild: Dr. Meinhard Georg, Prof. Dr. Johannes Eingartner, Dr. Britta Rabold, Prof. Claus Wolf, Bürgermeister Rainer Ziegler (v.l.n.r.)</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ladenburg, 26. Januar 2012. (red/jt) Bei der 86. Jahreshauptversammlung des Ladenburger Heimatbundes stellte Professor Johannes Eingartner den fünften Band der Buchreihe &#8220;Lopodunum&#8221; vor. Entgegen bisheriger Forschungsergebnisse sind Forum und Basilika womöglich bereits im zweiten Jahrhundert entstanden.</strong></p>
<p>Unter dem dem Titel &#8220;Lopodunum V &#8211; Die Basilika und das Forum des römischen Ladenburg&#8221; erschien der 124. Band der Reihe &#8220;Forschungen und Berichte zur Vor- und Frühgeschichte in Baden-Württemberg&#8221;. Professor Johannes Eingartner von der Universität Augsburg stellte den rund 170 Besuchern das Buch sowie die neusten Forschungsergebnisse über die Geschichte Ladenburgs vor.</p>
<p>Auf einer Fläche von 130 m x 85 m erstreckten sich Basilika und Forum von Ladenburg zwischen St. Gallus-Kirche und Neugasse. Das einst über 10.000 Quadratmeter große Bauensemble ist im gesamten süddeutschen Raum einmalig.</p>
<p>Bereits 1911 entdeckte Hermann Gropengießer Teile der Basilika. Unter der Leitung von Dr. Sebastian Sommer kam es von 1984 bis 1997 zu weiteren Grabungen. Damals legte man das der Basilika angeschlossene Forum frei und erlangte so neue Erkenntnisse über das gesamte Bauwerk.</p>
<div id="attachment_8006" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-8006" src="http://www.ladenburgblog.de/files/2012/01/Heimatbund_Ladenburg-022-2-300x192.jpg" alt="" width="300" height="192" /><p class="wp-caption-text">Eine der vielen Darstellungen im Buch - Rekonstruierte Ansicht der Basilika</p></div>
<p>Zum damaligen Stand der Forschung datierte man das Bauwerk auf den Beginn des dritten Jahrhunderts. Auch ging man auf Grund der damaligen Allemanenraubzüge davon aus, dass die 19 Meter hohe Basilika niemals fertiggestellt wurde. Das will Eingartner mit den vorliegenden Forschungsarbeiten widerlegt haben.</p>
<p>Für die Fertigstellung spricht neben Kleinfunden aus dem zweiten Jahrhundert auch die Bauweise der Basilika. Eingartner stellte fest, dass das Bauwerk kein Pfahlbau sei, wie bisher vermutet.</p>
<blockquote><p>Wir wissen nun, dass die Basilika tatsächlich vollendet wurde. Es handelt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um eine Säulenarchitektur.</p></blockquote>
<p>Bis zum Auftreten der Konstantinsbasilika am Ende des dritten Jahrhunderts sei das die vorherrschende Bauweise gewesen. Anhand von Bildern verglich Eingartner die Ladenburger Basilika auch mit Bauten aus Lybien und Funden in Rumänien.</p>
<h3><strong>Wichtige Arbeit zum Herzstück der Stadt</strong></h3>
<p>Die Fachbereichsleiterin für Archäologie beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Dr. Britta Rabold, sagte zu der Veröffentlichung:</p>
<blockquote><p>Es ist mehr als wichtig, diese Arbeit zum Herzstück der antiken Stadt zu veröffentlichen. Auch wenn ich zu den Leuten gehöre, die nicht glauben, dass die Basilika fertig gestellt worden ist. Ich werde das Buch sicher aufmerksam lesen.</p></blockquote>
<p>Professor Claus Wolf, Leiter des Landesamts für Denkmalpflege hofft, das möglichst viele weitere Leser sich für das Buch und die Geschichte der zur Römerzeit weit und breit wichtigsten Stadt interessieren.</p>
<p>Sein Vorgänger Professor Dieter Planck war vor 30 Jahren Mitgründer der Ladenburg-Kommission und hatte im Jahr 2005 Professor Eingartner mit der Auswertung bislang unbearbeiteter Funddokumentationen beauftragt.</p>
<p>Im Domhofsaal übergab Professor Wolf die Arbeit über die Geschichte Ladenburgs an Bürgermeister Rainer Ziegler und den Chef des örtlichen Heimatbundes, Dr. Meinhard Georg. Auch dankte Wolf Professor Eingartner &#8220;für ein neues Bild von Forum und Basilika&#8221; sowie Heimatbund-Chef Georg, seinem Vorgänger Egon Lackner und Dr. Sebastian Sommer für ihr Wirken.</p>
<p><img class=" wp-image-8023 alignleft" src="http://www.ladenburgblog.de/files/2012/01/Lopodunum-.jpg" alt="" width="199" height="288" /><strong>Das Buch:</strong></p>
<p><em>Eingartner, Johannes</em></p>
<p><em>&#8220;Lopodunum V &#8211; Die Basilika und das Forum des römischen Ladenburg&#8221;</em></p>
<p><em>244 Seiten mit 29 Abbildungen, 70 Tafeln und 1 Beilage.</em></p>
<p><em>Herausgegeben vom Regierungspräsidium Stuttgart &#8211; Landesamt für Denkmalpflege</em></p>
<p><em>ISBN 978-3-8062-2647-8 &#8211; 1. Auflage </em><em>2012 </em> &#8211; EURO 54,00</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small><img src="http://www.ladenburgblog.de/?ak_action=api_record_view&id=7954&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Diese Woche: Tipps und Termine - 23. bis 29. Januar 2012</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 23:05:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Tipps und Termine für den 23. bis 29. Januar 2012. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps für die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite. Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern für Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim, Weinheim und Rhein-Neckar. ***** Mittwoch, 25. Januar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><strong>Tipps und Termine für den 23. bis 29. Januar 2012. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps für die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.</strong></p>
<p>Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern für <a href="http://heddesheimblog.de/heddesheim-termine/" target="_blank">Heddesheim</a>, <a href="http://hirschbergblog.de/hirschberg-termine/" target="_blank">Hirschberg</a>, <a href="http://ladenburgblog.de/termine-ladenburg/" target="_blank">Ladenburg</a>, <a href="http://viernheimblog.de/termine/" target="_blank">Viernheim</a>, <a href="http://weinheimblog.de/termine/" target="_blank">Weinheim</a> und <a href="http://rheinneckarblog.de/termine/" target="_blank">Rhein-Neckar</a>.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;text-align: center"><strong>*****</strong></p>
<p><strong>Mittwoch, 25. Januar 2012, 20:00 Uhr, Bürgerhaus Heddesheim<br />
</strong></p>
<p><div id="attachment_5716" class="wp-caption alignright" style="width: 135px"><img class="size-full wp-image-5716" src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2012/01/th_bet_4.jpg" alt="" width="125" height="159" /><p class="wp-caption-text">Bernhard Bettermann.</p></div>
<p><strong>Heddesheim.</strong> Am Mittwoch, den 25. Januar, ist im Heddesheimer Bürgerhaus die Theater-Komödie <strong>&#8220;Sein oder Nichtsein&#8221;</strong> von Nick Whitby, nach dem Film<br />
„To Be or Not to Be“ von Ernst Lubitsch mit Isabella Hübner, Bernhard Bettermann, Sarah-Jane Janson u.a. zu sehen.</p>
<p>1939 bei der Aufführung von „Hamlet“ in Warschau verliebt sich der jungen Fliegerleutnant Sobinsky in die Schauspielerin Maria Tura. Der 2. Weltkrieg bricht aus und Warschau wird bombardiert. Der junge Fliegerleutnant kommt nach England und will dem polnischen Professor Silewski, der in das besetzte Warschau reist, eine Nachricht für seine Maria mitgeben. Aber dieser kennt die berühmteste Schauspielerin Warschaus überhaut nicht. Es wird klar, er ist ein Doppelagent! Sobinsky reist ebenfalls nach Warschau. Die Schauspieler schlüpfen in die Rollen der deutschen Besatzer und es beginnt eine Verwechslungskomödie voller Wort- und Spielwitz.</p>
<p><strong>Karten:</strong> Verkauf von Einzelkarten für alle Veranstaltungen nur im Rathaus Heddesheim – Bürgerservice, Tel. (06203) 101-200.<strong><br />
Ort: </strong>Unterdorfstr. 2, Heddesheim.<strong><br />
</strong><strong></strong><strong></strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;text-align: center">*****</p>
<p><div id="attachment_5717" class="wp-caption alignleft" style="width: 281px"><img class=" wp-image-5717 " src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2012/01/gospel.jpg" alt="" width="271" height="180" /><p class="wp-caption-text">&quot;Original USA Gospel Singers&quot; &amp; Band. Szenenfoto.</p></div>
<p><strong>Mittwoch, 25. Januar 2012, 20:00 Uhr, Stadthalle Weinheim</strong></p>
<p><strong>Weinheim.</strong> Die Kulturgemeinde zeigt in der Stadthalle die Gospelshow<strong> &#8220;Oh, Happy Day!&#8221;</strong> mit den <strong>&#8220;Original USA Gospel Singers&#8221; &amp; Band</strong>.</p>
<p>Emotionalität, Religiosität und pure Lebensfreude vermitteln die Original USA Gospel Singers &amp; Band, die ein ungeheuer intensives, temporeiches Programm bieten: Fetzige Rhythmen wechseln mit gefühlvollen Balladen, Ensemblenummern folgen Soli – eine brodelnde Gischt enthusiastischer Musik, eingetaucht in ein farbenfrohes Lichterspektrum. Die afro-amerikanische Gospelgruppe mit Live-Band und großer Licht- und Bühnenshow bringt das ursprüngliche Gefühl der schwarzen Gospelkultur authentisch nahe und erzählt deren Geschichte. Von der Entstehung bis zur heutigen Zeit, von Mahalia Jackson bis James Cleveland, vom Einfluss der Karibik bis zur Weihnachtsgeschichte. Das großartige Gesangsensemble zelebriert eine mitreißende Feier des Lebens, schnell springen die Funken über, intensive Emotionen werden geweckt, fast immer hält es die Besucher nicht mehr auf den Sitzen. Ein gefühlsbetonter Abend, eine spirituelle Reise voller Lebensfreude.</p>
<p><strong>Ort:</strong> Stadthalle Weinheim, Birkenauertalstr. 1, Weinheim.<strong><br />
Karten:</strong> Geschäftsstelle der Kulturgemeinde Weinheim, Stadthalle, Telefon: 06201 / 12282, Telefax: 06201 / 185288, eMail: theater@kulturgemeinde.de. Die Kasse (Tel. 06201/12282) ist jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn geöffnet. Dort erfolgt nur der Verkauf zur jeweiligen Vorstellung.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;text-align: center">*****</p>
<p><div id="attachment_5719" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-full wp-image-5719" src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2012/01/Catherine-Le-Ray-Barbara-neu.jpg" alt="" width="150" height="225" /><p class="wp-caption-text">Catherine Le Ray.</p></div>
<p><strong>Mittwoch, 25. Januar 2012, 20:00 Uhr, Olympia-Kino</strong></p>
<p><strong>Hirschberg.</strong> Unter dem Titel <strong>„Es war einmal ein schwarzes Klavier“</strong> singt <strong>Catherine Le Ray</strong> Chansons von Barbara.</p>
<p>Catherine Le Ray, Grande Dame des Chansons, widmet dieses Programm der französischen Sängerin Barbara, die in den 60er Jahren in Frankreich Kultstatus erlangte und auf eine Ebene mit Piaf und Greco gestellt wird. Barbara schrieb unter anderem den Erfolgstitel „Göttingen“, der viel zur Versöhnung zwischen Deutschland und Frankreich beitrug. Catherine Le Ray interpretiert ihre Lieder in beiden Sprachen, stellt aber auch die bewegte Biographie Barbaras vor, die mit bürgerlichem Namen Monique Serf hieß und jüdischer Abstammung war. Begleitet wird Catherine Le Ray vom Pariser Jazz-Pianisten Philippe Mira.</p>
<p>Die Augsburger Zeitung schreibt : „Catherine Le Ray war strahlend, witzig, flott und kokett – und ließ daneben immer wieder die Verzweiflung der Künstlerin ahnen, mit einer Stimme, die «Musik der Seele» sein darf. Auch Philippe Miras Spiel am Klavier war ein Genuss.“</p>
<p><strong>Ort:</strong> Olympia-Kino, Hölderlinstr. 2, 69493 Hirschberg-Leutershausen.<strong><br />
Eintritt:</strong> 15 Euro / Förderkreismitglieder 13 Euro. Vorverkauf : Postagentur Leutershausen (Tel. 06201/590028), Schreibwaren Schuhmann in Großsachsen (Tel. 06201/53012), Opus in Schriesheim (Tel. 06203/937684). Reservierungen: foerderkreis@olympia-leutershausen.de oder Tel. 06201 &#8211; 53600.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;text-align: center">*****</p>
<p><div id="attachment_6334" class="wp-caption alignnone" style="width: 570px"><a href="http://www.learning-factory.de/fabrik-im-seminarraum" target="_blank"><img class="size-full wp-image-6334" src="http://www.ladenburgblog.de/files/2011/07/Content_Banner_4.jpg" alt="" width="560" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">-Anzeige-</p></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;text-align: center">*****</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><div id="attachment_5731" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-full wp-image-5731" src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2012/01/Puppen.jpg" alt="" width="150" height="120" /><p class="wp-caption-text">Puppenbühne Piccobello.</p></div>
<p><strong>Donnerstag, 26. Januar 2012, 16:00 Uhr, Stadtbibliothek Weinheim</strong></p>
<p><strong>Weinheim.</strong> <strong>Puppenbühne Piccobello</strong> gastiert am Donnerstag 26.Januar 16:00 Uhr in der Stadtbibliothek Weinheim mit der Geschichte<strong> &#8220;Neues von Leo dem Löwen&#8221;</strong>. Das Stück dauert etwa 50 Minuten und ist geeignet für Kinder ab zwei Jahren.</p>
<p>Inhalt des Stücks: Es ist ein schöner Tag in Kaspershausen, die Sonne scheint, die Vögel zwitschern. Doch als Kasper vom Wachtmeister Dimpfelmoser erfährt, dass der Wanderzirkus seinen Löwen im Ort vergessen hat, ist guter Rat teuer. Jetzt ist Kasper auf die Hilfe der Kinder angewiesen.</p>
<p>Karten gibt es nur am Tag der Veranstaltung direkt an der Theaterkasse.</p>
<p><strong>Ort:</strong> Luisenstraße 1, Weinheim.<br />
<strong>Eintritt: </strong> 6 Euro, mit Gutschein pro Person 5 Euro, Gutscheine sind in den Kindergärten erhältlich.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;text-align: center">*****</p>
<p><div id="attachment_5733" class="wp-caption alignleft" style="width: 165px"><img class=" wp-image-5733   " src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2012/01/Filmplakat350.jpg" alt="" width="155" height="219" /><p class="wp-caption-text">&quot;Im Himmel unter der Erde&quot;.</p></div>
<p><strong>Freitag, 27. Januar 2012, 20:15 Uhr, Olympia-Kino</strong></p>
<p><strong>Hirschberg.</strong> Das Olympia-Kino zeigt den Film: <strong>&#8220;Im Himmel, über der Erde&#8221;</strong>.</p>
<p>Im Norden Berlins, versteckt in einem Wohngebiet, umgeben von Mauern und bedeckt von einem Urwald aus Bäumen, Rhododendron und Efeu liegt der Jüdische Friedhof Weißensee. Er wurde 1880 angelegt, ist 42 Hektar groß, hat derzeit 115.000 Grabstellen und immer noch wird auf ihm bestattet. Weder der Friedhof noch sein Archiv sind je zerstört worden – ein Paradies für Geschichten-Sammler.</p>
<p>Britta Wauer und ihr Kameramann Kaspar Köpke waren für „Im Himmel, unter der Erde“ immer wieder auf dem Jüdischen Friedhof und haben einen höchst lebendigen Ort vorgefunden. Menschen aus aller Welt kommen dort hin und können von jüdischer, Berliner und zugleich deutscher Geschichte erzählen, von der dieser Ort erfüllt ist.</p>
<p>Eine weitere Vorstellung gibt es am Sonntag, 29. Januar 2012, 18:00 Uhr.</p>
<p>Zu den Veranstaltungen anlässlich des Auschwitz-Gedenktages, der am 27. Januar begangen wird, lädt der Arbeitskreis Ehemalige Synagoge Leutershausen zusammen mit dem Förderkreis Olympia-Kino ein.</p>
<p><strong>Ort:</strong> Olympia-Kino, Hölderlinstr. 2, 69493 Hirschberg-Leutershausen.<strong><br />
Eintritt:</strong> Reservierungen: foerderkreis@olympia-leutershausen.de oder Tel. 06201 &#8211; 53600.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;text-align: center"><strong></strong><strong>*****</strong></p>
<p><div id="attachment_5724" class="wp-caption alignleft" style="width: 213px"><img class=" wp-image-5724  " src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2012/01/bober250.jpg" alt="" width="203" height="184" /><p class="wp-caption-text">Dany Bober - Eine jüdische Zeitreise.</p></div>
<p><strong>Samstag, 28. Januar 2012, 19:00 Uhr, Alte Synagoge</strong></p>
<p><strong>Hirschberg.</strong> Lied, Geschichte, jüdische Weisheiten &#8211; <strong>Eine jüdische Zeitreise</strong> mit <strong>Dany Bober</strong> in der Alten Synagoge.</p>
<p>Wie lebendig und modern jüdische Musikkultur sein kann, ohne jedoch Tradition und Geschichte aus dem Blick zu verlieren, zeigt Dany Bober. Mit Liedern, Geschichten und jüdische Weisheiten schickt er seine Zuhörer auf eine jüdische Zeitreise. Ganz im Stil des „Features“, eine Art künstlerisch gestaltete Dokumentation, die auf den Kleinkunstbühnen zur Zeit der Weimarer Republik große Beliebtheit erfahren hat, vermischt er verschiedene Elemente miteinander. In seinen Liedern thematisiert Dany Bober das babylonische Exil, die hellenistisch-römische Zeit, das mittelalter­liche Spanien und die jiddischen Volksweisen Osteuropas. Hierzu singt er mal auf jiddisch, mal in Frankfurter Mundart, vertont Psalme von König David und Salomo oder erzählt Anekdoten aus dem jüdischen Frankfurt und Berlin der vergangenen beiden Jahrhunderte.</p>
<p>Zu den Veranstaltungen anlässlich des Auschwitz-Gedenktages, der am 27. Januar begangen wird, lädt der Arbeitskreis Ehemalige Synagoge Leutershausen zusammen mit der VHS Badische Bergstraße ein.</p>
<p><strong>Ort:</strong> Hauptstr. 27, 69493 Hirschberg.<br />
<strong>Karten:</strong> Eintritt 10 Euro (Karten nur an der Abendkassen).</p>
<p style="text-align: center">*****</p>
<p><div id="attachment_5727" class="wp-caption alignleft" style="width: 175px"><img class=" wp-image-5727 " src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2012/01/kleine_Hexe.jpg" alt="" width="165" height="206" /><p class="wp-caption-text">Die kleine Hexe.</p></div>
<p><strong>Sonntag, 29. Januar 2012, 14:30 Uhr, Kulturbühne Alte Druckerei</strong></p>
<p><strong>Weinheim.</strong> Das Kinder- und Musiktheater <strong>&#8220;Schaubude&#8221;</strong> zeigt am Sonntag, 29. Januar 2012, auf der Kulturbühne Alte Druckerei <strong> &#8220;Die kleine Hexe&#8221;</strong>.</p>
<p>Die kleine Hexe ist erst 127 Jahre alt und will trotzdem schon mit den großen Hexen mittanzen. Als sie erwischt wird, verdonnert sie die Oberhexe zu einer Hexenprüfung. Innerhalb eines Jahres soll sie eine gute Hexe werden. Doch was ist überhaupt eine gute Hexe? Ihr Rabe Abraxas weiß Rat. Gut ist nur, wer Gutes tut.</p>
<p><strong>Ort:</strong> Friedrichstraße 24, 69469 Weinheim.<br />
<strong>Karten: </strong>Kinder 6 Euro, Erwachsene 8 Euro. Kartenshop DiesbachMedien: 06201-81345, E-Mail: kartenshop@diesbachmedien.de.</p>
<p style="text-align: center">*****</p>
<p><strong></strong><strong>Bis 04. Februar 2012, Karlstorbahnhof Heidelberg</strong></p>
<p><div id="attachment_5550" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-5550" src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2012/01/Carambolage.jpg" alt="" width="200" height="198" /><p class="wp-caption-text">10. Kabarett - und Kleinkunstfestival.</p></div>
<p><strong>Heidelberg.</strong> Vom 21. Januar bis 4. Februar 2012, findet im Karlstorbahnhof Heidelberg <strong>&#8220;Carambolage&#8221;</strong>, das <strong>10. Kabarett- und Kleinkunstfestival</strong> statt.</p>
<p>„Carambolage“ steht für Kollisionen, für ein Aufeinandertreffen &#8211; und während dieses Festivals trifft im Heidelberger Karlstorbahnhof so ziemlich alles aufeinander, was die Kleinkunst-Kabarett-Comedy-Sparte zu bieten hat: spannende Konzepte, große Namen und „absolute Beginner“.</p>
<p>Beste Unterhaltung mit Michael Quast, Tina Teubner, Gardi Hutter, Vince Ebert, Sebastian Puffpaff, Matthias Deutschmann, The Incredible Herrengedeck, Hagen Rether, Josef Hader und vielen anderen.</p>
<p>Das Programm findet man auf der <a href="http://www.karlstorbahnhof.de/content/kabarett__comedy/?c=kabarett%20%26%20comedy">Hompage.</a></p>
<p><strong>Ort:</strong> Kulturhaus Karlstorbahnhof, Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg.</p>
<p style="text-align: center">*****</p>
<p><div id="attachment_24877" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><img class="size-full wp-image-24877" src="http://istlokal-medien.de/heddesheimblog/files/2011/10/Burg_Drachenfels_Teaser_Flyer_Verlaengerung_w120_20110715.jpg" alt="" width="120" height="251" /><p class="wp-caption-text">Mitmachausstellung in Speyer.</p></div>
<p><strong>Bis 29. Januar 2012, Historisches Museum der Pfalz</strong></p>
<p><strong>Speyer.</strong> Trutzige Ritterburgen, geheimnisvolle Klöster und die gigantische Dombaustelle, das sind Orte, die die jungen Besucher auf ihrer Reise ins Mittelalter im Jungen Museum aufsuchen.</p>
<p>Die Mitmachausstellung<strong> &#8220;Burg Drachenfels &#8211; Reisen ins Mittelalter&#8221;</strong> für Kinder von 4 bis 12 Jahren bietet zahlreiche Erlebnisse zur mittelalterlichen Welt: Warum waren die mittelalterlichen Könige stets auf Reisen? Wer war der berühmteste Gefangene auf Burg Trifels? Welche Erfindungen wurden in Klöstern entwickelt? Wie baut man einen Dom? Welche Habseligkeiten gab es in einem Bauernhaus? Und wie ging es auf dem Markt einer mittelalterlichen Stadt zu?</p>
<p>In den lebendigen Inszenierungen mit vielen Spiel- und Mitmachmöglichkeiten geht es nicht nur spannend zu, sondern es wird auch noch mit Spaß gelernt. Es gibt eine Burg, die gestürmt werden kann und eine Dombaustelle, auf der die jungen Besucher sich als Baumeister erproben können.</p>
<p>Im Scriptorium stehen Feder und Tinte bereit und auf dem Marktplatz darf gehandelt und gefeilscht werden. Originale Alltagsgegenstände ermöglichen den direkten Blick auf das Mittelalter. Repliken und anregende Spielvorschläge vermitteln anschaulich Aspekte der mittelalterlichen Lebenswelt.</p>
<p><strong>Ort:</strong> Historisches Museum der Pfalz Speyer, Domplatz 4, Speyer.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small><img src="http://www.ladenburgblog.de/?ak_action=api_record_view&id=7932&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Diese Woche: Tipps und Termine - 16. bis 22. Januar 2012</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 23:03:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Tipps und Termine für den 16. bis 22. Januar 2012. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps für die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite. Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern für Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim, Weinheim und Rhein-Neckar. ***** Dienstag, 17. Januar [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p><strong>Tipps und Termine für den 16. bis 22. Januar 2012. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps für die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.</strong></p>
<p>Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern für <a href="http://heddesheimblog.de/heddesheim-termine/" target="_blank">Heddesheim</a>, <a href="http://hirschbergblog.de/hirschberg-termine/" target="_blank">Hirschberg</a>, <a href="http://ladenburgblog.de/termine-ladenburg/" target="_blank">Ladenburg</a>, <a href="http://viernheimblog.de/termine/" target="_blank">Viernheim</a>, <a href="http://weinheimblog.de/termine/" target="_blank">Weinheim</a> und <a href="http://rheinneckarblog.de/termine/" target="_blank">Rhein-Neckar</a>.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;text-align: center"><strong>*****</strong></p>
<p><strong>Dienstag, 17. Januar 2012, 18:00 Uhr, Museum der Stadt Weinheim<br />
</strong></p>
<div id="attachment_5563" class="wp-caption alignleft" style="width: 164px"><img src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2012/01/220px-Insignia_Germany_Order_Teutonic.svg_.png" alt="" width="154" height="178" /><p class="wp-caption-text">Wappen Deutscher Orden. Quelle: Wikipedia.</p></div>
<p><strong>Weinheim.</strong> Im <strong>Museum</strong> der Stadt in der Amtsgasse wird am Dienstag, 17. Januar, um 18:00 Uhr, die Ausstellung <strong>&#8220;Deutscher Orden 1190 bis heute&#8221;</strong> eröffnet. Die Ausstellung ist auch deshalb besonders interessant, weil es sich beim Museumsgebäude um das alte Deutschordenshaus handelt.</p>
<p>Der Deutsche Orden wurde 1190 während des dritten Kreuzzuges im Heiligen Land gegründet. Im 13. Jahrhundert erhielt der Orden großen Besitz im Mittelmeerraum, im Römischen Reich und im Gebiet des späteren Ost- und Westpreußens sowie in Livland. Heute wirkt der Deutsche Orden mit Brüdern, Schwestern, Familiaren und Oblaten im sozialkaritativen Bereich. Generaloberer ist der Hochmeister, sein Sitz befindet sich in Wien. Ordensprovinzen im Jahr 2011 bestehen in Deutschland, Österreich, Italien, Tschechien, der Slowakei, in Slowenien und in Belgien.</p>
<p>Die Wanderausstellung stellt die über 800-jährige Geschichte des Deutschen Ordens mit ihren Schwerpunkten im Heiligen Land, im Mittelmeer- und Ostseeraum, im Römischen Reich, dann in den Österreichischen Erblanden und dem heutigen Europa dar. Der Wandel vom Kreuzzugsorden über das Adelsinstitut zum noch heute lebendigen Orden wird anschaulich gemacht.</p>
<p>Begrüßen wird Claudia Buggle, Museumsleiterin, die Eröffnungsansprache hält Oberbürgermeister Heiner Bernhard. Die Ausstellung ist bis zum 4. März 2012 zu sehen.</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong> Di. bis Do. 14.00-17.00 Uhr, Sa. 14.00-17.00 Uhr, So. 10.00-17.00 Uhr.<strong><br />
Eintritt:</strong> für Erwachsene 2,– Euro, Kinder und Jugendliche frei. Führungen nach Vereinbarung.<strong><br />
Ort: </strong>Amtsgasse 2, Weinheim.<strong><br />
</strong><strong></strong><strong></strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;text-align: center">*****</p>
<div id="attachment_5545" class="wp-caption alignleft" style="width: 161px"><img src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2012/01/semmelrogge.jpg" alt="" width="151" height="200" /><p class="wp-caption-text">Martin Semmelrogge.</p></div>
<p><strong>Mittwoch, 18. Januar 2012, 20:00 Uhr, Stadthalle Weinheim<br />
</strong></p>
<p><strong>Weinheim.</strong> Die Kulturgemeinde zeigt in der Stadthalle <strong>&#8220;Der Rosenkrieg&#8221;</strong> eine (Ehe) &#8211; Komödie nach Warren Adler mit Martin Semmelrogge, Susann Fabiero, unter der Regie von Manfred Molitorisz.</p>
<p>Ein Scheidungskrieg, der alle Grenzen sprengt: Nach 17 Jahren hat sich das Ehepaar nicht mehr viel zu sagen, ihr einziger Berührungspunkt ist ihr schönes Traumhaus. Zunächst versteht Oliver die Welt nicht mehr, als seine Frau die Scheidung vorantreibt. Beide wollen natürlich das gemeinsame Haus nicht aufgeben, und so einigt man sich darauf, das Haus gemeinsam zu bewohnen – getrennt von Tisch und Bett. Die einst liebenden Ehepartner verwandeln sich bald in aggressive Streithähne, der „Rosenkrieg“ nimmt immer skurrilere Züge an, die Methoden der Kontrahenten werden immer rabiater – bis an die Grenzen und darüber hinaus. Bis Barbara und Oliver am Ende völlig zermartert im riesigen Kronleuchter hoch über ihrer Diele baumeln, ihr Leben am sprichwörtlichen „seidenen Faden“ hängend …</p>
<p>Eine brillante, tief schwarze Komödie – erinnert sei an die gleichnamige Verfilmung mit Kathleen Turner und Michael Douglas –, voller Wortwitz und slapstickhafter Situationskomik.</p>
<p><strong>Ort:</strong> Stadthalle Weinheim, Birkenauertalstr. 1, Weinheim.<strong><br />
Karten:</strong> Geschäftsstelle der Kulturgemeinde Weinheim, Stadthalle, Telefon: 06201 / 12282, Telefax: 06201 / 185288, eMail: theater@kulturgemeinde.de. Die Kasse (Tel. 06201/12282) ist jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn geöffnet. Dort erfolgt nur der Verkauf zur jeweiligen Vorstellung.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;text-align: center">*****</p>
<div id="attachment_5557" class="wp-caption alignleft" style="width: 195px"><img src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2012/01/pic_rittermahl_ii.jpg" alt="" width="185" height="247" /><p class="wp-caption-text">Rittermahl auf der Windeck.</p></div>
<p style="text-align: left"><strong>Freitag, 20. Januar 2012, 18:00 Uhr, Windeck</strong></p>
<p><strong>Weinheim.</strong> Ein richtiges <strong>Rittermahl-Spektakel</strong> auf der Windeck findet am Freitag, 20. Januar, ab 18 Uhr, statt.</p>
<p>Das Gevölle der Edelleute soll viereinhalb Stunden dauern und wird von Gauklern und Spielleuten unterhalten. Die Gäste werden von einem mittelalterlichen Herold begrüßt. Der Herold begleitet durch den gesamten Abend und verkündet die einzelnen Menü-Gänge. Damit niemand &#8220;Schaden&#8221; nimmt, vollzieht der Herold auch die &#8220;Giftprobe&#8221; .</p>
<p>Bei dem Ritter-Menü wird unter anderem ein Riesenputer nach Burgherrenart, Naschwerk aus dem Burgbackofen und ein Verdauungselexier serviert,</p>
<p><strong>Ort:</strong> Windeck, Weinheim.</p>
<p><strong>Karten:</strong> 75,- Euro pro Person, Kinder 4-12 Jahre 45,- Euro (inkl. Getränke). Preis für Gruppen auf Anfrage. Anmeldung beim Veranstalter, Stadt- und Tourismusmarketing, Telefon 06201-874450 oder info@weinheim-marketing.de.</p>
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<div id="attachment_6334" class="wp-caption alignnone" style="width: 570px"><a href="http://www.learning-factory.de/fabrik-im-seminarraum" target="_blank"><img src="http://www.ladenburgblog.de/files/2011/07/Content_Banner_4.jpg" alt="" width="560" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">-Anzeige-</p></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;text-align: center">*****</p>
<div id="attachment_5561" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2012/01/800px-pleiades_large-300x216.jpg" alt="" width="240" height="173" /><p class="wp-caption-text">Die Plejaden sind ein schön Objekt am Wintersternhimmel © NASA &amp; ESA</p></div>
<p><strong>Freitag, 20. Januar 2012, 19:30 Uhr, Volkssternwarte Schriesheim</strong></p>
<p><strong>Schriesheim.</strong> Im Winter zeigt der Sternhimmel wohl seinen schönsten Anblick. Wie Diamanten erstrahlen die Sterne des Orion und der anderen Sternbilder des Wintersechsecks am kalten Nachthimmel. Auch die Plejaden, der Orionnebel und der Supernovaüberrest M1 sind jetzt wieder zu sehen.</p>
<p>Die <strong>Volkssternwarte Schriesheim</strong> lädt zu dem Vortrag <strong>&#8220;Der Sternhimmel im Winter&#8221;</strong> und zu einem Streifzug über den nächtlichen Winterhimmel ein. Jetzt kann man spannende Objekte entdecken, die nur in dieser Jahreszeit in voller Schönheit zu bewundern sind.</p>
<p>Die Referentin Monika Maintz ist Astronomin und seit 2010 Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Volkssternwarte Schriesheim e.V. Sie arbeitet am Planetarium Mannheim und macht seit über zehn Jahren Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit für diverse Bildungseinrichtungen in der Region und deutschlandweit.</p>
<p><strong>Ort:</strong> Ladenburger Fußweg, 69198 Schriesheim.<br />
<strong>Eintritt: </strong>Erwachsene 3,00 Euro, Kinder 2,00 Euro, Familien (2 Erw. und 2 Kinder unter 12 Jahren) 7,00 Euro.</p>
<p style="text-align: center">*****</p>
<div id="attachment_5548" class="wp-caption alignleft" style="width: 175px"><img src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2012/01/riecker.jpg" alt="" width="165" height="206" /><p class="wp-caption-text">Stefanie Riecker.</p></div>
<p><strong>Freitag, 20. Januar 2012, 20:00 Uhr, Kulturbühne Alte Druckerei</strong></p>
<p><strong>Weinheim.</strong> Am Freitag, 20. Januar, kommt <strong>Stefanie Riecker</strong> mit ihrem Programm &#8220;Was ich noch singen wollte &#8230;&#8221; auf die Kulturbühne Alte Druckerei.</p>
<p>Ein untrügliches Gefühl für Wort und Melodie, Wechsel zwischen Vergnüglichem und Tiefsinnigem, und die Freude, musikalische Einflüsse zu mischen, machen aus ihren Songs gereifte Unikate.</p>
<p>Ein bisschen Blues, Pop oder Rock, eine Prise Bossa oder Swing, dazu eine Stimme mit Gänsehautgarantie macht aus ihren Konzerten ein gehaltvolles Ereignis für alle Sinne.</p>
<p><strong>Ort:</strong> Friedrichstraße 24, 69469 Weinheim.<br />
<strong>Karten: </strong>15 Euro. Kartenshop DiesbachMedien: 06201-81345, E-Mail: kartenshop@diesbachmedien.de.</p>
<p style="text-align: center">*****</p>
<p><strong>Samstag, 21. Januar 2012, 20:00 Uhr, Karlstorbahnhof Heidelberg</strong></p>
<div id="attachment_5550" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2012/01/Carambolage.jpg" alt="" width="200" height="198" /><p class="wp-caption-text">10. Kabarett - und Kleinkunstfestival.</p></div>
<p><strong>Heidelberg.</strong> Vom 21. Januar bis 4. Februar 2012, findet im Karlstorbahnhof Heidelberg <strong>&#8220;Carambolage&#8221;</strong>, das <strong>10. Kabarett- und Kleinkunstfestival</strong> statt.</p>
<p>„Carambolage“ steht für Kollisionen, für ein Aufeinandertreffen &#8211; und während dieses Festivals trifft im Heidelberger Karlstorbahnhof so ziemlich alles aufeinander, was die Kleinkunst-Kabarett-Comedy-Sparte zu bieten hat: spannende Konzepte, große Namen und „absolute Beginner“.</p>
<p>Beste Unterhaltung mit Michael Quast, Tina Teubner, Gardi Hutter, Vince Ebert, Sebastian Puffpaff, Matthias Deutschmann, The Incredible Herrengedeck, Hagen Rether, Josef Hader und vielen anderen.</p>
<p>Das Festival wird eröffnet am Samstag, 21. Januar 2012, um 20 Uhr, mit Michael Quast &amp; Philipp Mosetter und ihrem Programm „Grimms Märchen“.<br />
Weitere Termine auf der <a href="http://www.karlstorbahnhof.de/content/kabarett__comedy/?c=kabarett%20%26%20comedy">Hompage.</a></p>
<p><strong>Ort:</strong> Kulturhaus Karlstorbahnhof, Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;text-align: center"><strong></strong><strong>*****</strong></p>
<div id="attachment_5553" class="wp-caption alignleft" style="width: 204px"><img src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2012/01/kabarettHemsbach.jpg" alt="" width="194" height="250" /><p class="wp-caption-text">Simone Solga.</p></div>
<p><strong>Sonntag, 22. Januar 2012, 19:30 Uhr, Kulturbühne Max<br />
</strong></p>
<p><strong>Hemsbach.</strong> Kabarett am Sonntag, 22. Januar 2012, in der Kulturbühne Max mit Simone Solga. Witzig, politisch, aktuell und frech zeigt Solga ihr mittlerweile viertes Kabarett-Programm <strong>„Bei Merkels unterm Sofa“</strong>.</p>
<p><strong>Simone Solga</strong> hat einen neuen Job. Als Kanzlersouffleuse unersetzlich, ist sie nun &#8211; in Ermangelung ernsthafter Alternativen – das „Mädchen für alles“ im Kanzleramt. Sie hält Merkel den Schirm übers Dekolleté, flüstert ihr Kosenamen für den Gatten ins Ohr, sorgt dafür, dass sie bei der Koalitionsrunde eine gute Figur macht und schiebt sie genauso sicher über internationales Parkett wie über deutsches Laminat. Doch wo viel Merkel ist, ist auch viel Schatten …</p>
<p>Simone Solga hat besten Einblick in die Vorgänge der Bundesregierung und sieht, was im Kanzleramt unter den Teppich gekehrt wird und bei Merkels unterm Sofa liegt.</p>
<p><strong>Ort:</strong> Hildastraße 8, Hemsbach.<strong><br />
Karten:</strong> Karten im Vorverkauf (16 €, Abendkasse 18 €) gibt es im Bürgerbüro der Stadt Hemsbach, Schlossgasse 41; bei Schreibwaren Pöstges, Bachgasse 66, Hemsbach, und im Kartenshop der Diesbach Medien, Friedrichstr. 24, Weinheim. Ticket-Hotline: juergen.kirchner(at)hemsbach.de oder Tel.: 06201/707-68. Veranstalter ist die Stadt Hemsbach.</p>
<p style="text-align: center">*****</p>
<div id="attachment_24877" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><img src="http://istlokal-medien.de/heddesheimblog/files/2011/10/Burg_Drachenfels_Teaser_Flyer_Verlaengerung_w120_20110715.jpg" alt="" width="120" height="251" /><p class="wp-caption-text">Mitmachausstellung in Speyer.</p></div>
<p><strong>Bis 29. Januar 2012, Historisches Museum der Pfalz</strong></p>
<p><strong>Speyer.</strong> Trutzige Ritterburgen, geheimnisvolle Klöster und die gigantische Dombaustelle, das sind Orte, die die jungen Besucher auf ihrer Reise ins Mittelalter im Jungen Museum aufsuchen.</p>
<p>Die Mitmachausstellung<strong> &#8220;Burg Drachenfels &#8211; Reisen ins Mittelalter&#8221;</strong> für Kinder von 4 bis 12 Jahren bietet zahlreiche Erlebnisse zur mittelalterlichen Welt: Warum waren die mittelalterlichen Könige stets auf Reisen? Wer war der berühmteste Gefangene auf Burg Trifels? Welche Erfindungen wurden in Klöstern entwickelt? Wie baut man einen Dom? Welche Habseligkeiten gab es in einem Bauernhaus? Und wie ging es auf dem Markt einer mittelalterlichen Stadt zu?</p>
<p>In den lebendigen Inszenierungen mit vielen Spiel- und Mitmachmöglichkeiten geht es nicht nur spannend zu, sondern es wird auch noch mit Spaß gelernt. Es gibt eine Burg, die gestürmt werden kann und eine Dombaustelle, auf der die jungen Besucher sich als Baumeister erproben können.</p>
<p>Im Scriptorium stehen Feder und Tinte bereit und auf dem Marktplatz darf gehandelt und gefeilscht werden. Originale Alltagsgegenstände ermöglichen den direkten Blick auf das Mittelalter. Repliken und anregende Spielvorschläge vermitteln anschaulich Aspekte der mittelalterlichen Lebenswelt.</p>
<p><strong>Ort:</strong> Historisches Museum der Pfalz Speyer, Domplatz 4, Speyer.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small><img src="http://www.ladenburgblog.de/?ak_action=api_record_view&id=7826&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Diese Woche: Tipps und Termine - 9. bis 15. Januar 2012</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 23:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tipps und Termine f&#252;r den 9. bis 15. Januar 2012. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps f&#252;r die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktm&#246;glichkeiten finden Sie am Ende der Seite. Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern f&#252;r Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim, Weinheim und Rhein-Neckar. ***** Montag, 9. Januar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><strong>Tipps und Termine f&uuml;r den 9. bis 15. Januar 2012. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps f&uuml;r die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktm&ouml;glichkeiten finden Sie am Ende der Seite.</strong></p>
<p>Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern f&uuml;r <a href="http://heddesheimblog.de/heddesheim-termine/" target="_blank">Heddesheim</a>, <a href="http://hirschbergblog.de/hirschberg-termine/" target="_blank">Hirschberg</a>, <a href="http://ladenburgblog.de/termine-ladenburg/" target="_blank">Ladenburg</a>, <a href="http://viernheimblog.de/termine/" target="_blank">Viernheim</a>, <a href="http://weinheimblog.de/termine/" target="_blank">Weinheim</a> und <a href="http://rheinneckarblog.de/termine/" target="_blank">Rhein-Neckar</a>.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;text-align: center"><strong>*****</strong></p>
<div id="attachment_5199" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><img class=" wp-image-5199 " src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2012/01/FazilSay_1-300x228.jpg" alt="" width="240" height="182" /><p class="wp-caption-text">Fazil Say spielt im Reiss-Engelhorn-Museum.</p></div>
<p><strong>Montag, 9. Januar 2012, 19:00 Uhr, Reiss-Engelhorn-Museum<br />
 </strong></p>
<p><strong>Mannheim. </strong>Im Rahmen der Ausstellung <strong>Sch&auml;delkult</strong> pr&auml;sentieren die Reiss-Engelhorn-Museen in Kooperation mit dem SWR am 9. Januar 2012 den au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Pianisten<strong> Fazil Say</strong>. Im Foyer des Museums Weltkulturen D5 d&uuml;rfen sich die Besucher auf ein eindr&uuml;ckliches Konzert im kleinen Rahmen freuen. Es ist eine der seltenen Gelegenheiten, diesem Ausnahmek&uuml;nstler ganz nah zu kommen.</p>
<p>In der etwa einst&uuml;ndigen Veranstaltung spielt Fazil Say nicht nur klassische Klavierst&uuml;cke und eigene Kompositionen, er wird im Gespr&auml;ch auch Fragen zu seiner Person und zu seinem Leben als K&uuml;nstler beantworten. Das Konzert findet um 19 Uhr statt, Einlass ist ab 18 Uhr.</p>
<p><strong>Ort:</strong> Museum Weltkulturen D5, Foyer, Mannheim.<strong><br />
 Karten:</strong> 15 Euro, erm&auml;&szlig;igt 10 Euro.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;text-align: center">*****</p>
<p><strong>Mittwoch, 11. Januar 2012, 19:30 Uhr, Majer&#8217;s Weinscheuer</strong></p>
<div id="attachment_5191" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><img class=" wp-image-5191 " src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2012/01/schoko_und_wein-300x200.jpg" alt="" width="210" height="140" /><p class="wp-caption-text">Wein und Schokolade.</p></div>
<p><strong>Schriesheim.</strong> Am 11. Januar 2012 findet in <strong>Majer&#8217;s Weinscheuer</strong> das Seminar <strong>&#8220;Schokolade und Wein&#8221;</strong>statt. Auch wenn viele Weintrinker zun&auml;chst skeptisch sind: das passt! Wein und Schokolade k&ouml;nnen in perfekter Harmonie miteinander verschmelzen. Wir verraten die Kombinationsregeln und beweisen Ihnen, wie himmlisch sich die Aromen erg&auml;nzen. Besonders S&uuml;&szlig;weine und Co. kommen zum Einsatz. Nat&uuml;rlich mit den besten Schokoladen des Planeten &#8211; hier steht der Genuss im Vordergrund! Moderiert von der Schokoladenmanufaktur Pralissimo Rinderspacher und Christiane Majer.</p>
<p><strong>Ort:</strong>Bismarckstrasse 40, 69198 Schriesheim.<strong><br />
 </strong><strong>Seminarkosten:</strong> inkl. aller Weine und Schokoladen, Mineralwasser und Unterlagen pro Person: 30,00 Euro.<br />
 Voranmeldung erforderlich!<strong> .</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;text-align: center">*****</p>
<img class="size-full wp-image-5195" src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2012/01/12-tenors-tickets.jpg" alt="" width="222" height="222" />
<p><strong>Mittwoch, 11. Januar 2012, 20:00 Uhr, Stadthalle Heidelberg</strong></p>
<p><strong>Heidelberg.</strong> Am Mittwoch, 11. Januar 2012, kommen <strong>&#8220;The 12 Tenors&#8221;</strong> in die Heidelberger Stadthalle. Die weltweit erfolgreiche Produktion ist zur&uuml;ck mit frischen Songs, bew&auml;hrten Klassikern und einer Show, die aufr&auml;umt mit allen bisherigen Klischees &uuml;ber das wohl aufregendste Stimmfach der Gesangsmusik.</p>
<p>Von ernsthaften klassischen Arien wie &#8220;Nessun Dorma&#8221;, &uuml;ber Pop-Hymnen wie &#8220;Music&#8221;, bis hin zum neu arrangierten und choreografierten Michael- Jackson-Medley: nie war Musik von einer einzigen Stimmlage so vielf&auml;ltig. Denn Ten&ouml;re k&ouml;nnen sogar mehr. Sie k&ouml;nnen spektakul&auml;r tanzen, charmant moderieren und treffsicher zwischen den Stilen wechseln und sie sehen dazu noch umwerfend aus. Ein Leckerbissen f&uuml;r Augen und Ohren.</p>
<p>The 12 Tenors verbinden durch ihren unverwechselbaren klassischen und dennoch modernen Sound den Geschmack von mehreren Generationen. Wenn es eine Boygroup gibt, die jung und alt vereint, dann sind es The 12 Tenors. Sie begeistern nicht nur optisch und musikalisch, sondern vor allem durch ihre mitrei&szlig;ende Energie auf der B&uuml;hne. Begleitet von einer rein weiblichen Live-Band beweisen die stimmgewaltigen Ausnahmes&auml;nger, dass kein Genre vor Ihnen sicher ist und kein Publikum ihrem Charme widerstehen kann.</p>
<p>Ihrer Tradition, beliebte einheimische Lieder des Gastgeberlandes neu zu interpretieren und auf die B&uuml;hne zu bringen, bleiben The 12 Tenors nat&uuml;rlich treu &#8211; und verneigen sich damit vor ihrem gro&szlig;artigen Publikum.</p>
<p><strong>Ort:</strong> Kongresshaus Stadthalle Heidelberg, Neckarstaden 24, 69117 Heidelberg .<strong><br />
 Karten:</strong> Ticketshop im Internet.</p>
<p style="text-align: center">*****</p>
<p style="text-align: left"><strong>Samstag, 14. Januar 2012, 19:30 Uhr, Windeck</strong></p>
<div id="attachment_26256" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><img class="size-medium wp-image-26256 " src="http://istlokal-medien.de/heddesheimblog/files/2011/12/WindeckWachenbNebelKreuzer-300x200.jpg" alt="" width="210" height="140" /><p class="wp-caption-text">Spannender Dinnerkrimi auf der Windeck.</p></div>
<p><strong>Weinheim.</strong> Unter dem Titel <strong>&bdquo;Mordshunger&ldquo;</strong> gibt es einen neuen <strong>Dinnerkrimi</strong> mit Mafiageschichten und &ndash; gerichten am 14. Januar 2012 auf der <strong>Windeck</strong>.</p>
<p>Die Vorspeise d&uuml;rfte &Uuml;berwindung kosten. Aber wer es nach einem Prosecco erst einmal mit einer &bdquo;Neapolitanischen Blutsuppe&ldquo; aufgenommen hat, ist zwischen dem &bdquo;Traum des Paten&ldquo; und der &bdquo;Mafiatorte&ldquo; schon mittendrin im neuen Fall. Die Schauspielertruppe &bdquo;Lupellys&ldquo; richtet in der Burggastst&auml;tte der Weinheimer Windeck mal wieder ein spannend-kulinarisches Krimidinner an, zweimal in den n&auml;chsten Wochen. Das St&uuml;ck mit dem passenden Namen &bdquo;Mordshunger&ldquo; wird ein weiteres Mal am 4. Februar 2012 aufgetischt.</p>
<p>Die Mafia-Story spielt im Jahre 1935 in Neapel und schildert den erbitterten Kampf der Familien Caliostra und Marotti. Das St&uuml;ck geht um Machtk&auml;mpfe und Selbstjustiz. Die Polizei ist auf diesem Auge schon lange blind. Deshalb braucht es knallharte Ermittler unter den G&auml;sten des Abends. Zwischen den vier G&auml;ngen italienischer Spezialit&auml;ten schl&uuml;pfen die G&auml;ste in Schauspielerrollen und l&ouml;sen &ndash; nat&uuml;rlich &ndash; den Fall sp&auml;testens zum Espresso. Soviel sei schon mal aufgel&ouml;st: Bei der &bdquo;Neapolitanischen Blutsuppe&ldquo; handelt es sich um Tomatencremesuppe mit Pestoschaum und beim &bdquo;Traum des Paten&ldquo; um Schweinefilet in Salbeibutter.</p>
<p><strong></strong><strong>Ort:</strong> Windeck, Weinheim.</p>
<p><strong>Karten:</strong> F&uuml;r Gruppen von 45 bis 70 Pers. 49,- Euro pro Person. Getr&auml;nkepauschale 14,50 Euro (vor Ort). Preis f&uuml;r kleinere Gruppen auf Anfrage. Anmeldung beim Veranstalter, Stadt- und Tourismusmarketing, Telefon 06201-874450 oder info@weinheim-marketing.de.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;text-align: center">*****</p>
<div id="attachment_6334" class="wp-caption alignnone" style="width: 570px"><a href="http://www.learning-factory.de/fabrik-im-seminarraum" target="_blank"><img class="size-full wp-image-6334" src="http://www.ladenburgblog.de/files/2011/07/Content_Banner_4.jpg" alt="" width="560" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">-Anzeige-</p></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;text-align: center">*****</p>
<div id="attachment_5193" class="wp-caption alignleft" style="width: 178px"><img class=" wp-image-5193 " src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2012/01/SPITZKLICKER-240x300.jpg" alt="" width="168" height="210" /><p class="wp-caption-text">Die Spitzklicker kommen mit neuem Programm in die Alte Druckerei.</p></div>
<p><strong>Sonntag, 15. Januar 2012, 19:00 Uhr, Kulturb&uuml;hne Alte Druckerei</strong></p>
<p><strong>Weinheim.</strong> Die <strong>Spitzklicker</strong> zeigen zum ersten Mal ihr aktuelles Programms &#8220;Mit Schirm, Scham &amp; Millionen&#8221;.</p>
<p>Sie sind in ihrem 28. Programm einmal mehr dem Zeitgeist auf der Spur, der offensichtlich von immer mehr Nullen gepr&auml;gt wird. Ihr kabarettistischer Rettungsschirm spannt sich &uuml;ber schamlose Schuldenmacher, Piraten auf Wa(h)lfang und Etikettenschwindler. Das ist nat&uuml;rlich nur ein Auszug aus einem wieder voll best&uuml;ckten Programm, in dem auch Freunde des Weinheimer Lokalkolorits nicht im Regen stehen gelassen werden.</p>
<p><strong>Ort:</strong> Friedrichstra&szlig;e 24, 69469 Weinheim.<br />
 <strong>Karten: </strong>20 Euro. Kartenshop DiesbachMedien: 06201-81345, E-Mail: kartenshop@diesbachmedien.de</p>
<p style="text-align: center">*****</p>
<p><strong>Sonntag, 15. Januar 2012, 18 Uhr, Alte Synagoge Leutershausen<br />
 </strong></p>
<div id="attachment_5189" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img class=" wp-image-5189 " src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2012/01/mannheimerhofquartett-225x300.jpg" alt="" width="180" height="240" /><p class="wp-caption-text">Das Mannheimerhofquartett spielt in der Alten Synagoge.</p></div>
<p><strong>Hirschberg.</strong> Concerti e pi&ugrave; in der Alten Synagoge mit dem <strong>Mannheimer Hofquartett</strong>.</p>
<p>Das Mannheimer Hofquartett hat es sich seit seiner Gr&uuml;ndung im Jahre 2008 zur besonderen Aufgabe gemacht, in Vergessenheit geratene, unbekannte Werke von Komponisten der sogenannten &#8220;Mannheimer Schule&#8221; im Originalklang wiederzubeleben. Die Komponisten aus der Hofkapelle Kurf&uuml;rst Karl Theodors am Mannheimer Hof im 18. Jh. galten als die wichtigsten Wegbereiter der Epoche der Klassik; viele ber&uuml;hmte Komponisten wie z.B. Mozart reisten nach Mannheim, um dort die neuesten Entwicklungen in der aktuellen Musik zu studieren und erfuhren hier entscheidende Impulse. Von der Mozartgesellschaft Kurpfalz e.V. wurde das &#8220;Mannheimer Hofquartett&#8221; engagiert, s&auml;mtliche Streichquartette von Mozart aufzuf&uuml;hren. Die Musiker des Mannheimer Hofquartetts spielen auf historischen Instrumenten.</p>
<p>Auf dem Programm stehen Werke der Komponisten Ignaz Holzbauer und Georg Joseph Vogler; anl&auml;sslich des Konzertes werden auch die Neu- bzw. Erstausgaben dieser Werke, die im Hirschberger Musikverlag Inter-Note herausgegeben werden, zum ersten Mal der &Ouml;ffentlichkeit vorgestellt.</p>
<p>Besetzung: Hans-Joachim Berg, Violine, Susanne Zippe, Violine, Ulrike Kruttschnitt, Viola, Gregor Herrmann, Violoncello.</p>
<p><strong>Eintritt:</strong> 10 Euro/8 Euro erm&auml;&szlig;igt; wie immer gibt es kostenlose Emporenpl&auml;tze f&uuml;r Sch&uuml;ler. Karten im Vorverkauf gibt es bei Schreibwaren Schumann, Gro&szlig;sachsen, Schreibwaren Schulz in Leutershausen und Kunst und Accessoires &#8220;Opus&#8221; in Schriesheim..</p>
<p><strong>Ort:</strong> Hauptstra&szlig;e 27, Hirschberg-Leutershausen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;text-align: center"><strong></strong><strong>*****</strong></p>
<div id="attachment_24877" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><img class="size-full wp-image-24877" src="http://istlokal-medien.de/heddesheimblog/files/2011/10/Burg_Drachenfels_Teaser_Flyer_Verlaengerung_w120_20110715.jpg" alt="" width="120" height="251" /><p class="wp-caption-text">Mitmachausstellung in Speyer.</p></div>
<p><strong>Bis 29. Januar 2012, Historisches Museum der Pfalz</strong></p>
<p><strong>Speyer.</strong> Trutzige Ritterburgen, geheimnisvolle Kl&ouml;ster und die gigantische Dombaustelle, das sind Orte, die die jungen Besucher auf ihrer Reise ins Mittelalter im Jungen Museum aufsuchen.</p>
<p>Die Mitmachausstellung<strong> &#8220;Burg Drachenfels &#8211; Reisen ins Mittelalter&#8221;</strong> f&uuml;r Kinder von 4 bis 12 Jahren bietet zahlreiche Erlebnisse zur mittelalterlichen Welt: Warum waren die mittelalterlichen K&ouml;nige stets auf Reisen? Wer war der ber&uuml;hmteste Gefangene auf Burg Trifels? Welche Erfindungen wurden in Kl&ouml;stern entwickelt? Wie baut man einen Dom? Welche Habseligkeiten gab es in einem Bauernhaus? Und wie ging es auf dem Markt einer mittelalterlichen Stadt zu?</p>
<p>In den lebendigen Inszenierungen mit vielen Spiel- und Mitmachm&ouml;glichkeiten geht es nicht nur spannend zu, sondern es wird auch noch mit Spa&szlig; gelernt. Es gibt eine Burg, die gest&uuml;rmt werden kann und eine Dombaustelle, auf der die jungen Besucher sich als Baumeister erproben k&ouml;nnen.</p>
<p>Im Scriptorium stehen Feder und Tinte bereit und auf dem Marktplatz darf gehandelt und gefeilscht werden. Originale Alltagsgegenst&auml;nde erm&ouml;glichen den direkten Blick auf das Mittelalter. Repliken und anregende Spielvorschl&auml;ge vermitteln anschaulich Aspekte der mittelalterlichen Lebenswelt.</p>
<p><strong>Ort:</strong> Historisches Museum der Pfalz Speyer, Domplatz 4, Speyer.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small><img src="http://www.ladenburgblog.de/?ak_action=api_record_view&id=7613&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Diese Woche: Tipps und Termine - 19. bis 31. Dezember 2011</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 23:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sabine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tipps und Termine für den 19. bis 31. Dezember 2011. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps für die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite. Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern für Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim, Weinheim und Rhein-Neckar. ***** Montag/Dienstag, 19./20. Dezember [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p><strong>Tipps und Termine für den 19. bis 31. Dezember 2011. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps für die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.</strong></p>
<p>Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern für <a href="http://heddesheimblog.de/heddesheim-termine/" target="_blank">Heddesheim</a>, <a href="http://hirschbergblog.de/hirschberg-termine/" target="_blank">Hirschberg</a>, <a href="http://ladenburgblog.de/termine-ladenburg/" target="_blank">Ladenburg</a>, <a href="http://viernheimblog.de/termine/" target="_blank">Viernheim</a>, <a href="http://weinheimblog.de/termine/" target="_blank">Weinheim</a> und <a href="http://rheinneckarblog.de/termine/" target="_blank">Rhein-Neckar</a>.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;text-align: center">*****</p>
<div id="attachment_5018" class="wp-caption alignnone" style="width: 480px"><img class="size-full wp-image-5018" src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2011/12/all4music.jpg" alt="" width="470" height="200" /><p class="wp-caption-text">All4music.</p></div>
<p><strong>Montag/Dienstag, 19./20. Dezember 2011, 19:00 Uhr, Rampenlicht</strong></p>
<p><strong>Mannheim.</strong> <strong>&#8220;Sound of X-Mas&#8221;</strong> heißt die Dinnershow im Restaurant „Rampenlicht“.</p>
<p>Jeder ein Solist, jeder eine andere Stimmfarbe, ein Klangerlebnis, das man nicht vergessen wird. Ob Musical oder Pop – gesungen wird, was Spaß macht.</p>
<p>Das Capitol Ensemble <strong>All4Music</strong> um Susanne Back, Jeannette Friedrich, Sascha Ullrich und Bernd Nauwartat präsentieren nach dem großen Erfolg der letzten Jahre am 19. und 20. Dezember 2011 ihr Weihnachtsprogramm im Restaurant Rampenlicht. Vom Klavier begleitet stehen vier herausragende Stimmen im Mittelpunkt, die ihr Publikum mit einem Abend voller kleiner Momente und musikalischer Highlights verzaubern werden.</p>
<p><strong>Ort:</strong> Waldhofstr. 2, Mannheim.<strong><br />
Karten:</strong> gibt es nur im Capitol-Vorverkauf unter Telefon 06 21 / 33 67 333, Normalpreis 55,00 Euro (inklusive 3-Gänge-Menü, ohne Getränke).</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;text-align: center">*****</p>
<div id="attachment_6334" class="wp-caption alignnone" style="width: 570px"><a href="http://www.learning-factory.de/fabrik-im-seminarraum" target="_blank"><img class="size-full wp-image-6334" src="http://www.ladenburgblog.de/files/2011/07/Content_Banner_4.jpg" alt="" width="560" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">-Anzeige-</p></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;text-align: center">*****</p>
<div id="attachment_5013" class="wp-caption alignleft" style="width: 329px"><img class="size-full wp-image-5013  " src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2011/12/SetWidth590-Muck5449700.jpg" alt="" width="319" height="212" /><p class="wp-caption-text">&quot;Der kleine Muck&quot;. Szenenfoto.</p></div>
<p><strong>Dienstag, 20. Dezember 2011, 17:00 Uhr, Opernzelt</strong></p>
<p><strong>Heidelberg.</strong> Das <strong>Junge Theater Heidelberg</strong> zeigt das Weihnachtsmärchen<strong> &#8220;Der kleine Muck&#8221;</strong> für Kinder ab 6 Jahren.</p>
<p>In Nicäa wohnt ein Mann, den man den kleinen Muck hieß.« So beginnt Wilhelm Hauffs »Geschichte von dem kleinen Muck«, die 1826 im »Märchen-Almanach« veröffentlicht wurde und von der Suche nach dem Glück erzählt. Nachdem Mucks Vater gestorben ist, vertreibt man ihn aus dem Haus und ihm bleibt nichts anderes übrig, als in die große, unbekannte, weite Welt zu ziehen. Aber offenbar passt sein gutes Herz nicht in diese Welt voller Neid und Missgunst. So trifft er auf die hinterlistige Frau Ahavzi und auf den intriganten Großwesir des Sultans, der Muck ins Gefängnis bringt. Aber der tapfere Muck lässt sich nicht beirren. Er findet magische Pantoffeln und rennt mit dem schnellsten Mann im Reich um die Wette, um Oberleibläufer des Sultans zu werden. Außerdem stehen ihm noch der Mond und ein streunender Kater zur Seite, die ihn beschützen und ermutigen, an das Gute im Menschen und vor allem an sich selbst zu glauben. Mit Klugheit, Optimismus und Fantasie geht er weiter seinen Weg und erkennt schließlich, dass das Glück manchmal genau dort auf einen wartet, wo man es nie vermutet hätte.</p>
<p><strong>Weitere Termine:</strong> Mi 21.12.2011, 09.15 Uhr, Mi 21.12.2011, 11.15 Uhr, So 25.12.2011, 17.00 Uhr.</p>
<p><strong>Ort:</strong> Emil-Maier-Straße 16, 69115 Heidelberg.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;text-align: center"><strong>*****</strong></p>
<p><strong>Freitag, 23. Dezember 2011, ab 17:30 Uhr, Evangelischee Stadtkirche und alle Stadtteile</strong></p>
<div id="attachment_5012" class="wp-caption alignleft" style="width: 243px"><img class="size-full wp-image-5012" src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2011/12/posaunenchor_lad.1.jpg" alt="" width="233" height="175" /><p class="wp-caption-text">Posaunenchor Ladenburg.</p></div>
<p><strong>Ladenburg.</strong>Der <strong>evangelische Posaunenchor</strong> möchte die Ladenburger Bevölkerung auf das Weihnachtsfest einstimmen und veranstaltet am 23.12. wieder das beliebte <strong>Currende-Blasen</strong>, verteilt über alle Stadtteile.</p>
<p>Geschichtlicher Hintergrund ist das Currende-Singen meist kirchlicher Knabenchöre aus bedürftigen Schülern , die von Haus zu Haus ziehend meist geistliche Lieder gegen gute Gaben und Scherflein sangen. Der Posaunenchor jedoch möchte mit seiner Musik die Haustüren, Fenster und Herzen der Bürgerschaft öffnen.</p>
<p>Zunächst wird in der evangelischen Stadtkirche um 17.30 Uhr eine Andacht mit Aussendung der Bläser gefeiert. Dies geschieht im Rahmen des lebendigen Adventskalenders. Der ca. 30-köpfige Chor teilt sich danach in drei Gruppen auf und spielt gegen 18 Uhr in der Hauptstraße 54 (Elektro Friedrich), in der Kellereigasse 8 sowie in der Neuen Anlage (Würzburger Hof). Gegen 18.30 Uhr lauten die Spielorte : Cornel-Serr-Platz in der Oststadt, Friedrich-Ebert-Straße sowie Kurzgewann 34. Gegen 19 Uhr sind die Bläser anzutreffen im Kandelbachweg, Merkurplatz (vor Bäckerei) bzw. in der Breslauerstraße in der Weststadt. Gegen 19.45 Uhr spielt der gesamte Posaunenchor in Neuzeilsheim auf dem Hegehof,gegen 20.45 Uhr folgt der Abschluss in Neubotzheim auf dem Anwesen Betz.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;text-align: center">*****</p>
<div id="attachment_5015" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-5015" src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2011/12/Topas.jpg" alt="" width="200" height="200" /><p class="wp-caption-text">Topas &amp; Roxanne.</p></div>
<p><strong>Ab Montag, 26. Dezember 2011, 20:00 Uhr, Schloss Heidelberg<br />
</strong></p>
<p><strong>Heidelberg.</strong> Unter dem Titel <strong>&#8220;Magic Castle Heidelberg&#8221;</strong> verwandelt sich vom 26. Dezember 2011 bis 12. Februar 2012 das Schloss Heidelberg nicht nur in einen magisch illuminierten Zauberpalast, sondern auch in einen kleinen Gourmettempel. Die beiden Magier <strong>Topas &amp; Roxanne</strong> haben einen zauberhaften Partner gefunden: Sternekoch Martin Scharff verwöhnt vor den 23 Shows jeweils mit einem besonderen Menü.</p>
<p>Auf den Zauberbühnen von Las Vegas, Yokohama, London oder Monte Carlo waren Topas &amp; Roxanne schon zu Gast und erhielten im vergangenen Jahr die Auszeichnungen „Magician of the Year“ in den USA (Topas) und „Magier des Jahres“ in Deutschland (Topas &amp; Roxanne).</p>
<p>Mit ihrer unglaublichen Fingerfertigkeit, einem aktionsgeladenen Showprogramm mit spektakulären Effekten und feinem Humor entführen die beiden Stuttgarter ihr Publikum in das Reich der perfekten Illusionen.<br />
Bereits jetzt kann man Karten für &#8220;Magic Castle Heidelberg&#8221; und das Dinner vor der Show buchen.<br />
- Telefonisch unter (zwischen 9 und 18 Uhr. Kosten: 14 Ct./Min. bei Anrufen aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise können abweichen) oder<br />
-im Internet unter www.schlosszauber-heidelberg.de.</p>
<p><strong>Karten: </strong>Im Vorverkauf unter www.schlosszauber-heidelberg.de sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.</p>
<p><strong>Ort:</strong> Schloss, Königssaal, Heidelberg.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;text-align: center">*****</p>
<div id="attachment_5010" class="wp-caption alignleft" style="width: 192px"><img class="size-full wp-image-5010 " src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2011/12/Schaeni_Bscherung_Habekost.jpg" alt="" width="182" height="256" /><p class="wp-caption-text">Chako zum Fest in der Stadthalle.</p></div>
<p><strong>Donnerstag, 29. Dezember 2011, 20:00 Uhr, Stadthalle</strong></p>
<p><strong>Weinheim.</strong> <strong>&#8220;Dinner for one&#8221;</strong> &#8211; uff Pälzisch und <strong>&#8220;Schäni B’scherung &#8211; Proschd Neijoahr&#8221;</strong>! Dialektisches zu Fest und Jahreswechsel. Zum ersten Mal präsentiert <strong>Christian Habekost</strong> eine spezielle Show für die Festsaison. Alles, was den Leuten in dieser wahnsinnig-besinnlichen Zeit so auf der Seele brennt, nimmt Chako dabei ins comedyantische Visier: von der Parkplatzsuche beim Adventssamstags &#8211; Shopping bis zum Lichterketten-Wettrüsten, Gänsebraten-Dramen mit der schnucklisch Verwandtschaft, weihnachtliche Besinnungslosigkeit &amp; faule Vorsätze fürs neue Jahr &#8230;</p>
<p>Dazu gibt es live-Musik von Pit Schönpflug &amp; Partner mit Liedern zur Fest-Saison in weltmusikalisch-karibisch-satirischem Style. Zum spannenden Höhepunkt der comedyantischen Bescherung gibt es die radikal-pfälzische Version von „Dinner for One“ mit Margit Romeis und Butler Chako, der das Stück (nicht nur sprachlich!) in den pfälzischen Kulturkreis übertragen hat.</p>
<p><strong>Ort:</strong> Stadthalle Weinheim, Birkenauertalstr. 1, 69469 Weinheim.<br />
<strong>Karten: </strong>Kartenshop DiesbachMedien: 06201-81345, E-Mail: kartenshop@diesbachmedien.de</p>
<p style="text-align: center">*****</p>
<p><strong>Bis 8. Januar 2011, Pflanzenschauhaus Luisenpark</strong></p>
<div id="attachment_25890" class="wp-caption alignleft" style="width: 171px"><img class="size-full wp-image-25890   " src="http://istlokal-medien.de/heddesheimblog/files/2011/11/Edelsteine-Luisenpark.jpg" alt="" width="161" height="293" /><p class="wp-caption-text">Edelstein-Ausstellung im Luisenpark.</p></div>
<p><strong>Mannheim.</strong> Der <strong>Luisenpark </strong>zeigt im Pflanzenschauhaus die <strong>Ausstellung: &#8220;Edelsteine – Funkelnde Faszination&#8221;</strong>.</p>
<p>Seit Jahrtausenden ziehen Edelsteine mit ihrer magischen Schönheit die Menschen in ihren Bann. 8000 Jahre vor unserer Zeit fertigten unbekannte Meister Schmuck aus Obsidian, einem harten, vulkanischen Glas an. In China war die Bearbeitung von Jade bereits vor 4500 Jahren bekannt und zur gleichen Zeit gestalteten sumerische und ägyptische Künstler feingliedrige, mit Lapislazuli, Karneol, Türkis, Amethyst und Granat besetzte Schmuckstücke.</p>
<p>Für die Römer stellte der Achat einen besonderen Reiz dar. Römische Graveure verstanden es, die verschieden-farbigen Schichten im Achat meisterhaft auszunutzen und fertigten daraus Kameen von unübertroffener Schönheit an. Die Römer förderten in Deutschland nahe Idar-Oberstein beachtlich Mengen an Achat. Zu allen Zeiten haben Edelsteine die Menschen fasziniert. Die glitzernden und funkelnden Kostbarkeiten waren Insignien für Reichtum und Macht und sprühten ihr Feuer in Kronen und Zeptern der Herrschergeschlechter.</p>
<p>Bis in unsere Tage dienen Edelsteine sogar als Heilmittel bei Krankheiten und anderen Beschwernissen. Gegenwärtig erfährt die Heilkunde mit edlen Steinen durch die Lehren der Esoterik weltweit eine Wiederbelebung teils mittelalterlicher Vorstellungen.</p>
<p><strong>Ort:</strong> Pflanzenschauhaus Luisenpark, Mannheim.</p>
<p><strong>Eintritt:</strong>Parkeintritt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;text-align: center"><strong></strong><strong>*****</strong></p>
<div id="attachment_24877" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><img class="size-full wp-image-24877" src="http://istlokal-medien.de/heddesheimblog/files/2011/10/Burg_Drachenfels_Teaser_Flyer_Verlaengerung_w120_20110715.jpg" alt="" width="120" height="251" /><p class="wp-caption-text">Mitmachausstellung in Speyer.</p></div>
<p><strong>Bis 29. Januar 2012, Historisches Museum der Pfalz</strong></p>
<p><strong>Speyer.</strong> Trutzige Ritterburgen, geheimnisvolle Klöster und die gigantische Dombaustelle, das sind Orte, die die jungen Besucher auf ihrer Reise ins Mittelalter im Jungen Museum aufsuchen.</p>
<p>Die Mitmachausstellung<strong> &#8220;Burg Drachenfels &#8211; Reisen ins Mittelalter&#8221;</strong> für Kinder von 4 bis 12 Jahren bietet zahlreiche Erlebnisse zur mittelalterlichen Welt: Warum waren die mittelalterlichen Könige stets auf Reisen? Wer war der berühmteste Gefangene auf Burg Trifels? Welche Erfindungen wurden in Klöstern entwickelt? Wie baut man einen Dom? Welche Habseligkeiten gab es in einem Bauernhaus? Und wie ging es auf dem Markt einer mittelalterlichen Stadt zu?</p>
<p>In den lebendigen Inszenierungen mit vielen Spiel- und Mitmachmöglichkeiten geht es nicht nur spannend zu, sondern es wird auch noch mit Spaß gelernt. Es gibt eine Burg, die gestürmt werden kann und eine Dombaustelle, auf der die jungen Besucher sich als Baumeister erproben können.</p>
<p>Im Scriptorium stehen Feder und Tinte bereit und auf dem Marktplatz darf gehandelt und gefeilscht werden. Originale Alltagsgegenstände ermöglichen den direkten Blick auf das Mittelalter. Repliken und anregende Spielvorschläge vermitteln anschaulich Aspekte der mittelalterlichen Lebenswelt.</p>
<p><strong>Ort:</strong> Historisches Museum der Pfalz Speyer, Domplatz 4, Speyer.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small><img src="http://www.ladenburgblog.de/?ak_action=api_record_view&id=7503&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Diese Woche: Tipps und Termine - 12. bis 18. Dezember</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 23:01:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sabine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tipps und Termine für den 12. bis 18. Dezember 2011. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps für die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite. Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern für Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim, Weinheim und Rhein-Neckar. ***** Dienstag, 13. Dezember [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p><strong>Tipps und Termine für den 12. bis 18. Dezember 2011. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps für die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.</strong></p>
<p>Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern für <a href="http://heddesheimblog.de/heddesheim-termine/" target="_blank">Heddesheim</a>, <a href="http://hirschbergblog.de/hirschberg-termine/" target="_blank">Hirschberg</a>, <a href="http://ladenburgblog.de/termine-ladenburg/" target="_blank">Ladenburg</a>, <a href="http://viernheimblog.de/termine/" target="_blank">Viernheim</a>, <a href="http://weinheimblog.de/termine/" target="_blank">Weinheim</a> und <a href="http://rheinneckarblog.de/termine/" target="_blank">Rhein-Neckar</a>.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;text-align: center">*****</p>
<div id="attachment_26358" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-medium wp-image-26358 " src="http://istlokal-medien.de/heddesheimblog/files/2011/12/Teufelchen-Presse-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /><p class="wp-caption-text">Puppentheater im Olympia-Kino.</p></div>
<p><strong>Dienstag, 13. Dezember 2011, 16:00 Uhr, Olympia-Kino</strong></p>
<p><strong>Hirschberg.</strong> Das Olympia-Kinder, das bekanntlich ein ausgesuchtes Kleinkunst-Programm für Erwachsene anbietet, möchte in der Vorweihnachtszeit auch den Kindern eine besondere Freude machen. Wie im letzten Jahr (wo das Kino beinahe ausverkauft war) ist das renommierte Figurentheater Marotte aus Karlsruhe im Kino zu Gast, und zwar mit dem Stück „Teufelchen und die Pfannkuchen“.</p>
<p>Worum geht es dabei? Oma hat Geburtstag und alle sind zum Pfannkuchenessen eingeladen. Der Teufel als erster Gratulant kann der Versuchung nicht widerstehen und klaut die Pfannkuchen vom Tisch. Doch Kasper ist ihm schon auf den Fersen und hätte Teufelchen erwischt, wenn… Ja, wenn Kasper sich von Hexe und Krokodil hätte helfen lassen. Aber er muss ja wieder alles alleine machen. Doch zum Glück geht die Sache gut aus &#8230;</p>
<p>Das Stück dauert ca. 45 Minuten und ist für Kinder ab 4 Jahren geeignet.</p>
<p><strong>Karten: </strong> 5 Euro . Reservierungen unter: foerderkreis@olympia-leutershausen.de oder Tel. 06201 &#8211; 53600</p>
<p><strong>Ort:</strong> Olympia-Kino, Hölderlinstr. 2, 69493 Hirschberg-Leutershausen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;text-align: center">*****</p>
<p><strong>Mittwoch, 14. Dezember 2011, 20:00 Uhr, Stadthalle Weinheim<br />
</strong></p>
<div id="attachment_26360" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-medium wp-image-26360 " src="http://istlokal-medien.de/heddesheimblog/files/2011/12/Joy-300x200.jpg" alt="" width="240" height="160" /><p class="wp-caption-text">Joy Fleming und Clemens Bittlinger.</p></div>
<p><strong>Weinheim. </strong>Unter dem Motto <strong>„Kostbare Momente“</strong> bescheren die bekannte Sängerin <strong>Joy Fleming</strong> und der Liedermacher und CBM-Botschafter <strong>Clemens Bittlinger</strong> dem Publikum am Mittwoch, den 14. Dezember, einen Abend voll Musik und Harmonie. Die stimmgewaltige Joy Fleming begeistert mit ihrer musikalischen Bandbreite, die von Pop- und Rocksongs bis zu Funk- und Bluesrhythmen reicht, während Clemens Bittlinger mit vielseitigen Gitarrenklängen und einfühlsamen Texten die Zuhörer zum Mitsingen und Nachdenken anregt.</p>
<p>Ein stimmungsvoller und doch abwechslungsreicher Abend voller Musik und Esprit. „Dieses DFB (Duo Fleming/Bittlinger) ist einfach unschlagbar“ lobte denn auch eine renommierte Tageszeitung diesen Event.</p>
<p>Joy Fleming und Clemens Bittlinger kennen sich seit vielen Jahren und sind be­freundet. Gemeinsam haben sie auch den Titelsong zu einer bundesweiten Kam­pagne der Christoffel Blindenmission &#8220;Liebe macht sehend“ aufgenommen. Klar, dass es an diesem Abend auch ein gemeinsames Finale geben wird.</p>
<p><strong>Ort:</strong> Stadthalle, Birkenauer Talstr. 1, Weinheim.<strong><br />
Karten:</strong> Kartenshop DiesbachMedien: 06201-81345, E-Mail: kartenshop@diesbachmedien.de.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;text-align: center">*****</p>
<div id="attachment_6334" class="wp-caption alignnone" style="width: 570px"><a href="http://www.learning-factory.de/fabrik-im-seminarraum" target="_blank"><img class="size-full wp-image-6334" src="http://www.ladenburgblog.de/files/2011/07/Content_Banner_4.jpg" alt="" width="560" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">-Anzeige-</p></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;text-align: center">*****</p>
<div id="attachment_26367" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-26367" src="http://istlokal-medien.de/heddesheimblog/files/2011/12/Ballett-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /><p class="wp-caption-text">Ballett „Metekhi“.</p></div>
<p><strong>Freitag, 16. Dezember 2011, 19:00 Uhr, Stadthalle Heidelberg</strong></p>
<p><strong>Heidelberg.</strong> Das <strong>Georgisches National Ballett „Metekhi“</strong> ist am Freitag, 16. Dezember, mit dem atemberaubendem Tanzprogramm <strong>„Fire of Georgia“</strong> zu Gast in der Stadthalle.</p>
<p>Nach zahlreichen Tourneen quer durch Europa, Russland, China und USA wird die Erfolgsgeschichte des Georgischen National Balletts „Metekhi“, unter der Leitung von Gelodi Potskhishvili, auf den besten deutschen Bühnen fortgesetzt.</p>
<p>Die zweistündige Show lässt die Herzen aller Zuschauer höher schlagen. Die erstklassige Performance vom weltbekannten Dolch- und Säbeltanz fasziniert jeden Zuschauer. Mystische Klänge und kaukasische Rhythmen, moderner Dance und traditionelle feurige Tanzszenen – absolute Höchstleistung der tänzerischen Präzision.</p>
<p>Und nicht zuletzt &#8211; die Einzigartigkeit des georgischen Tanzes ist sogar zu einem Bestandteil der Show von Cirque du Solei geworden, wo die talentierten Schüler von Gelodi Potskhishvili tanzen.</p>
<p>Phantasievolle Dekorationen und farbenprächtige Kostüme &#8211; „Fire of Georgia“ ist ein unvergessliches Ereignis, das unter die Haut geht!</p>
<p>Mit atemberaubendem Tempo und meisterhaften Choreographien nehmen 35 der besten Tänzerinnen und Tänzer das Publikum mit auf eine historische Reise zu den Ursprüngen des georgischen Volkes.</p>
<p><strong>Ort:</strong> Neckarstaden 24, Heidelberg<strong>.<br />
Karten:</strong> An allen bekannten Vorverkaufsstellen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;text-align: center"><strong>*****</strong></p>
<p><strong>Freitag, 16. Dezember 2011, 19:00 Uhr, Rampenlicht</strong></p>
<div id="attachment_26361" class="wp-caption alignright" style="width: 142px"><a href="ieder_web_hoch.jpg" rel="lightbox[7447]"><img class="size-medium wp-image-26361 " src="http://istlokal-medien.de/heddesheimblog/files/2011/12/pressefoto_a_m_alle_jahre_wieder_web_hoch-165x300.jpg" alt="" width="132" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Dinner-Show im Rampenlicht.</p></div>
<p><strong>Mannheim.</strong> Unter dem Motto <strong>&#8220;Alle Jahre wieder&#8221;</strong> findet am Freitag, 16. Dezember, im Rampenlicht, eine <strong>Dinnershow</strong> statt.</p>
<p>Was musste Monika Wilmerle auch ausgerechnet am Heiligabend ihre Mutter besuchen? Den Bus verpasst, vom Schnee überrascht, der Geschenke beraubt und im Bauch grummelt es, als ob…<br />
Die Weihnachtsreise von Albrecht und Monika führt nicht nach Bethlehem, aber beinahe in den Wahnsinn. Und wo sie, da natürlich alle Hotels ausgebucht sind, am Ende ihre Krippe finden, wird natürlich nicht verraten. Musikalisch standfest und einfühlsam begleitet von Christof „Ruprecht“ Brill, der ein engelsgleiches Saitenspiel mit stoischer Miene verbindet.</p>
<p>Das Rampenlicht-Team steuert ein 4-Gänge Weihnachtsmenü bei, das man nur als Geschenk bezeichnen kann.</p>
<p><strong></strong><strong>Ort:</strong> Waldhofstr. 2, 68169 Mannheim.</p>
<p><strong>Karten:</strong> 61 Euro inklusive 4-Gänge Weihnachtsmenü. Die Karten sind nur im Capitol buchbar unter der 0621-3367333.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;text-align: center">*****</p>
<div id="attachment_26364" class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><img class="size-medium wp-image-26364" src="http://istlokal-medien.de/heddesheimblog/files/2011/12/banner-automuseum-weihnachtsmarkt-100x300.jpg" alt="" width="100" height="300" /><p class="wp-caption-text">Sternenglanz.</p></div>
<p><strong>Ab Samstag, 17. Dezember 2011, 12:00 Uhr, Automuseum Dr. Carl Benz</strong></p>
<p><strong>Ladenburg.</strong> Am Samstag, 17. Dezember, von 12.00 bis 22.00 Uhr und am Sonntag, 18. Dezember, von 10.00 bis 22.00 Uhr lädt das Automuseum Dr. Carl Benz zum <strong>&#8220;Sternenglanz und Hüttenzauber&#8221;</strong> ein.</p>
<p>Zum ersten Mal wird ein ganzes Wochenende den Weihnachtszauber am Automuseum Dr. Carl Benz entfalten. Bei Kerzenlicht und Glühweinduft werden geheimnisvolle Weihnachtsgeschichten gelesen von Winfried A. Seidel. Das musikalisches Weihnachtsprogramm <strong>&#8220;Swinging Christmas&#8221;</strong> wird gestaltet von Janette Friedrich und Daniel Prandl.</p>
<p>Glühweinbuden und Bratwurstbude, Kunsthandwerkermarkt mit Vorführungen und ein Tannenmarkt erwarten die Gäste. Die Kinderbetreuung wird im Automuseum Dr. Carl Benz die Kleinen unterhalten.</p>
<p><strong>Ort:</strong> Ilvesheimer Straße 26, 68526 Ladenburg.</p>
<p style="text-align: center">*****</p>
<p><strong>Bis 8. Januar 2011, Pflanzenschauhaus Luisenpark</strong></p>
<div id="attachment_25890" class="wp-caption alignleft" style="width: 171px"><img class="size-full wp-image-25890   " src="http://istlokal-medien.de/heddesheimblog/files/2011/11/Edelsteine-Luisenpark.jpg" alt="" width="161" height="293" /><p class="wp-caption-text">Edelstein-Ausstellung im Luisenpark.</p></div>
<p><strong>Mannheim.</strong> Der <strong>Luisenpark </strong>zeigt im Pflanzenschauhaus die <strong>Ausstellung: &#8220;Edelsteine – Funkelnde Faszination&#8221;</strong>.</p>
<p>Seit Jahrtausenden ziehen Edelsteine mit ihrer magischen Schönheit die Menschen in ihren Bann. 8000 Jahre vor unserer Zeit fertigten unbekannte Meister Schmuck aus Obsidian, einem harten, vulkanischen Glas an. In China war die Bearbeitung von Jade bereits vor 4500 Jahren bekannt und zur gleichen Zeit gestalteten sumerische und ägyptische Künstler feingliedrige, mit Lapislazuli, Karneol, Türkis, Amethyst und Granat besetzte Schmuckstücke.</p>
<p>Für die Römer stellte der Achat einen besonderen Reiz dar. Römische Graveure verstanden es, die verschieden-farbigen Schichten im Achat meisterhaft auszunutzen und fertigten daraus Kameen von unübertroffener Schönheit an. Die Römer förderten in Deutschland nahe Idar-Oberstein beachtlich Mengen an Achat. Zu allen Zeiten haben Edelsteine die Menschen fasziniert. Die glitzernden und funkelnden Kostbarkeiten waren Insignien für Reichtum und Macht und sprühten ihr Feuer in Kronen und Zeptern der Herrschergeschlechter.</p>
<p>Bis in unsere Tage dienen Edelsteine sogar als Heilmittel bei Krankheiten und anderen Beschwernissen. Gegenwärtig erfährt die Heilkunde mit edlen Steinen durch die Lehren der Esoterik weltweit eine Wiederbelebung teils mittelalterlicher Vorstellungen.</p>
<p><strong>Ort:</strong> Pflanzenschauhaus Luisenpark, Mannheim.</p>
<p><strong>Eintritt:</strong>Parkeintritt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;text-align: center"><strong></strong><strong>*****</strong></p>
<div id="attachment_24877" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><img class="size-full wp-image-24877" src="http://istlokal-medien.de/heddesheimblog/files/2011/10/Burg_Drachenfels_Teaser_Flyer_Verlaengerung_w120_20110715.jpg" alt="" width="120" height="251" /><p class="wp-caption-text">Mitmachausstellung in Speyer.</p></div>
<p><strong>Bis 29. Januar 2012, Historisches Museum der Pfalz</strong></p>
<p><strong>Speyer.</strong> Trutzige Ritterburgen, geheimnisvolle Klöster und die gigantische Dombaustelle, das sind Orte, die die jungen Besucher auf ihrer Reise ins Mittelalter im Jungen Museum aufsuchen.</p>
<p>Die Mitmachausstellung<strong> &#8220;Burg Drachenfels &#8211; Reisen ins Mittelalter&#8221;</strong> für Kinder von 4 bis 12 Jahren bietet zahlreiche Erlebnisse zur mittelalterlichen Welt: Warum waren die mittelalterlichen Könige stets auf Reisen? Wer war der berühmteste Gefangene auf Burg Trifels? Welche Erfindungen wurden in Klöstern entwickelt? Wie baut man einen Dom? Welche Habseligkeiten gab es in einem Bauernhaus? Und wie ging es auf dem Markt einer mittelalterlichen Stadt zu?</p>
<p>In den lebendigen Inszenierungen mit vielen Spiel- und Mitmachmöglichkeiten geht es nicht nur spannend zu, sondern es wird auch noch mit Spaß gelernt. Es gibt eine Burg, die gestürmt werden kann und eine Dombaustelle, auf der die jungen Besucher sich als Baumeister erproben können.</p>
<p>Im Scriptorium stehen Feder und Tinte bereit und auf dem Marktplatz darf gehandelt und gefeilscht werden. Originale Alltagsgegenstände ermöglichen den direkten Blick auf das Mittelalter. Repliken und anregende Spielvorschläge vermitteln anschaulich Aspekte der mittelalterlichen Lebenswelt.</p>
<p><strong>Ort:</strong> Historisches Museum der Pfalz Speyer, Domplatz 4, Speyer.</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong> Dienstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr, Dienstag, 1. November 2011, Allerheiligen, 10 bis 18 Uhr.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;text-align: center"><strong>*****</strong></p>
<p><strong>Bis 29. April 2012, Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Weltkulturen</strong></p>
<div id="attachment_24985" class="wp-caption alignleft" style="width: 244px"><img class="size-medium wp-image-24985" src="http://istlokal-medien.de/heddesheimblog/files/2011/10/sdk_cover5-260x300.jpg" alt="" width="234" height="270" /><p class="wp-caption-text">Ausstellung im rem: Schädelkult.</p></div>
<p><strong>Mannheim.</strong> Weltweit erstmalig widmet sich die Mannheimer Ausstellung <strong>&#8220;Schädelkult&#8221;</strong> der besonderen Bedeutung von Kopf und Schädel in der Kulturgeschichte des Menschen. Seit dem 2. Oktober 2011 bis 29. April 2012 stellen die Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim anhand von über 200 Schädelfunden und Kopfpräparaten ein Menschheitsthema dar, das sich rund um den Globus in allen Kulturen und Zeiten wiederfindet.</p>
<p>Ob Jahrtausende alte Schädelschalen, kunstvoll geschmückte Kopfjägertrophäen oder religiös-verehrte Schädelreliquien, ob als Mahnmal der Vergänglichkeit oder als archäologische Sensation: &#8220;Schädelkult&#8221; ist ein völker- und zeitübergreifendes Phänomen, das auf eine lange Kulturgeschichte zurückblicken kann. Zahlreiche nationale und internationale Institutionen, darunter das Musée de l’Homme in Paris, haben bereits Leihgaben für die Ausstellung zugesagt.</p>
<p><a href="http://rheinneckarblog.de/2011/10/13/immer-einen-kuehlen-kopf-bewahren-schaedelkult-in-mannheim/" target="_blank">Siehe hierzu auch unsere Besprechung: &#8220;Immer einen kühlen Kopf bewahren.&#8221;</a></p>
<p><strong>Ort:</strong> Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Weltkulturen, D5, 68159 Mannheim.</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong> Di &#8211; So 11 &#8211; 18 Uhr.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;text-align: center"><strong>*****</strong></p>
<h6 style="text-align: center"><strong></strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong>Anzeige</strong></h6>
<p style="text-align: center"><strong></strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong><a href="http://www.berufsschulen-heidelberg.de" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-18403" src="http://istlokal-medien.de/heddesheimblog/files/2010/05/an_HIB1.jpg" alt="" /></a></strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;text-align: center"><strong></strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong>*****</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><strong></strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong>Jeden Montag gibt es Tipps und Termine aus unserem Berichtsgebiet und der Region. Sie möchten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion. Wir übernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgewählte Termine in unsere Übersicht &#8220;Diese Woche&#8221;:</strong></p>
<p><strong></strong><strong><a href="mailto:termine@ladenburgblog.de">Termine Heddesheimblog.de</a>, <a href="mailto:termine@hirschbergblog.de">Termine Hirschbergbog.de</a>, <a href="mailto:termine@ladenburgblog.de">Termine Ladenburgblog.de</a>, <a href="mailto:termine@weinheimblog.de">Termine Weinheimblog.de</a>. Und für Termine aus anderen Gemeinden an: <a href="mailto:termine@rheinneckarblog.de">Termine Rheinneckarblog.de</a>.</strong></p>
<p><strong></strong><strong>Unsere Termine erfreuen sich großer Beliebtheit &#8211; Sie können hier auch gerne für sich oder Ihre Veranstaltungen werben: <a href="anzeigen@rheinneckarblog.de">Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung</a>.</strong></p>
<p><strong></strong><strong>Über unsere Blogs erreichen Sie täglich bis zu 5.000 LeserInnen und Leser. <a href="http://heddesheimblog.de/2010/01/29/in-eigener-sache-3-platz-fur-hardy-prothmann-bei-journalisten-des-jahres-2009/" target="_blank">Die Preisjury des Fachblatts MediumMagazin wählte uns Ende 2009 auf Platz 3 &#8220;Regionales&#8221; unter die &#8220;100 Journalisten 2009&#8243;.</a></strong></p>
<p><strong>Eine schöne Woche wünscht Ihnen</strong></p>
<p><strong><em>Die Redaktion</em></strong></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small><img src="http://www.ladenburgblog.de/?ak_action=api_record_view&id=7447&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Rino &#8211; schade, dass es so kommen muss</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 23:36:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Ladenburg, 08. Dezember 2011. (red) In der auf Sat.1 und Prosieben gezeigten Show &#8220;Voice of Germany&#8221; werden angebliche &#8220;Talente&#8221; vorgestellt. Tatsächlich muss man aber den Eindruck haben, dass &#8220;Überraschungen&#8221; keine sind, sondern gezielt bekannte Musiker als &#8220;unbekannte Sänger&#8221; vorgestellt werden. Einer ist Rino Galiano aus Mannheim &#8211; ein ungewöhnlicher Mensch, der beim besten Willen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<div id="attachment_7412" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-7412" src="http://www.ladenburgblog.de/files/2011/12/rino-1.jpg" alt="" width="600" height="863" /><p class="wp-caption-text">Rino Galiano: Ist er die &quot;Voice of Germany&quot; - und wenn ja - hält er das aus?</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ladenburg, 08. Dezember 2011. (red) In der auf Sat.1 und Prosieben gezeigten Show &#8220;Voice of Germany&#8221; werden angebliche &#8220;Talente&#8221; vorgestellt. Tatsächlich muss man aber den Eindruck haben, dass &#8220;Überraschungen&#8221; keine sind, sondern gezielt bekannte Musiker als &#8220;unbekannte Sänger&#8221; vorgestellt werden. Einer ist Rino Galiano aus Mannheim &#8211; ein ungewöhnlicher Mensch, der beim besten Willen keine &#8220;Voice of Germany&#8221; ist, sondern ein sympathischer Sänger. Die Zeitungen berichten unseriös, spielen das Spiel mit. Es geht schließlich um Quote und Auflage. Das ist schade, denn es sollte eigentlich um (Musik)-Kultur gehen. Um den Menschen. Es geht aber ums Geschäft.<br />
</strong></p>
<p>Von Hardy Prothmann</p>
<p>Ich kenne Rino Galiano nicht wirklich gut. Aber ich habe viele Eindrücke von ihm, weil ich ihn viele Male im Ladenburger Fody&#8217;s gesehen und gehört habe. Und wir haben uns ab und an ein wenig unterhalten. Auf deutsch, auf &#8220;monnemerisch&#8221; und auf italienisch. Rino beherrscht diese Sprachen perfekt.<span id="more-7409"></span></p>
<p>Denn Rino ist Italiener, in Deutschland aufgewachsen und dazu noch in der spannenden Stadt Mannheim. Er kann wahlweise hochdeutsch, &#8220;monnemerisch&#8221; und italienisch. Und er hat Humor.</p>
<p>Was &#8220;Voice of Germany&#8221; bietet, ist eine Inszenierung. Was sonst. Es ist Privatfernsehen, es geht um Quote und Kohle und Xavier Naidoo, der Sohn Mannheims, ist &#8220;fett&#8221; dabei. Kann es sein, dass er Rino nicht kennt? Normalerweise kennt man sich in der Region und weiß, wer was kann oder nicht. Im Fernsehen wird &#8220;Überraschung&#8221; geheuchelt.</p>
<p><strong>Die Wurzeln</strong></p>
<p>Die umtriebige Schauspielerin und Sängerin Susan Horn veranstaltet seit langem &#8220;Mo&#8217;Roots&#8221; (&#8220;meine Wurzeln&#8221;) im Landenburger Fody&#8217;s. Sie schafft regelmäßig jeden ersten Dienstag im Monat Musiker herbei, die überwiegend soulige Musik aufführen. Ein tolles, spannendes Projekt. Der Eintritt von drei Euro kommt dem Kinderhospiz Sterntaler zugute.</p>
<p>Der verantwortliche Gastronom zahlt die Musiker mäßig &#8211; schließlich bietet er eine Bühne, muss kalkulieren und &#8220;Charity&#8221; passt ins Marketing-Konzept. Business as usual &#8211; wie immer.</p>
<p>Einer dieser Musiker ist Jason Wright &#8211; ein Keyboard-Spieler und Talente-Scout. Der Engländer ist so eine Art &#8220;Godfather&#8221; für viele Musiker in der Region. Auch Xavier Naidoo. Ich kann mich noch gut erinnern, wie Xavier Naidoo als Gastmusiker in der Heidelberger Nachtschicht bei Jason ein, zwei Gastauftritte haben durfte.</p>
<p>Das ist lange her. Mittlerweile ist Xavier der Star &#8211; Jason ist aber immer noch der leidenschaftliche Musiker.</p>
<p><strong>Wright Thing</strong></p>
<div id="attachment_7417" class="wp-caption alignright" style="width: 177px"><img class="size-full wp-image-7417" src="http://www.ladenburgblog.de/files/2011/12/rino2-1.jpg" alt="" width="167" height="250" /><p class="wp-caption-text">Leidenschaftlich - Rino Galiano.</p></div>
<p>Wright förderte schon viele Talente. &#8220;The Wright Thing&#8221; ist seine Marke und der Mann steht für eine nicht zählbare Zahl von ergreifenden Live-Konzerten mit jungen Talenten &#8211; lange bevor es &#8220;The Voice of Germany&#8221;, &#8220;Supertalent&#8221; oder andere inszenierte Pseudo-Shows gegeben hat.</p>
<p>Keine Ahnung, wieso die Show nicht Jason Wright heißt. Vielleicht mag der Mann einfach zu sehr die Musik, die Atmosphäre, die Spannung, den Moment und nicht so sehr den großen Auftritt. Oder die Kommerz-Maschine.</p>
<p>Anders Xavier Naidoo, über den ich Anfang der 90-er Jahre bereits in Zusammenhang mit einem Chor-Projekt geschrieben habe. Seine Stimme ist großartig &#8211; seine Attitüde hat mir nie gefallen. Sie geht nicht an mich ran.</p>
<p>Die Musik der &#8220;Söhne&#8221; ist erfolgreich. Ebenso wie Dieter Bohlen mit Blue System oder wie auch immer die jeweilige Marketing-Maschine genannt worden ist. Und wie Bohlen versucht nun auch Naidoo das große Geschäft zu machen.</p>
<p><strong>Grottenschlechte Show</strong></p>
<p>Rino tut mir dabei ein wenig leid. Denn der zierliche Sänger ist meiner Meinung nach nicht geeignet für dieses &#8220;Geschäft&#8221; der Inszenierung. Wäre er das, hätte er niemals dieses Interview geführt und schon gar nicht einer Veröffentlichung zugestimmt. Sich so schlecht zu präsentieren oder präsentieren zu lassen darf einfach nicht sein, wenn man ein &#8220;Star&#8221; sein will.</p>
<p>Vermutlich wollte er nur nett sein und hat irgendjemandem ein Interview gegeben, der für Fody&#8217;s eine grottenschlechte &#8220;<a href="http://www.fodysnews.com" target="_blank">Blogseite</a>&#8221; macht. Wer &#8220;groß&#8221; rauskommen will, muss Sorge dafür tragen, dass es solch einen Trash einfach nicht gibt.</p>
<p><iframe frameborder="0" height="437" src="http://www.youtube.com/embed/vjUGPzymwg8" width="600"></iframe></p>
<p>Solche Patzer gehören nicht zur Inszenierung. Sie können durchaus schädlich sein. (Rino ab 2:40)</p>
<p>Die <a href="http://www.sueddeutsche.de/medien/tv-kritik-zu-the-voice-of-germany-kuschel-casting-mit-merkwuerdigkeiten-1.1218174" target="_blank">Süddeutsche Zeitung hat das Show-Konzept schon kritisiert</a> (Kuschel-Casting mit Merkwürdigkeiten), der &#8220;<a href="http://www.rollingstone.de/magazin/features/article125739/the-voice-nun-battelt-mal-schoen.html" target="_blank">Rolling Stone</a>&#8221; hat es vernichtend kritisiert &#8211; was, wenn nun auch noch solche &#8220;Trash-Videos&#8221; von der Bild entdeckt werden?</p>
<p>Das Show-Business ist ein hartes.</p>
<p><strong>Voice, Chance, Schicksal</strong></p>
<p>Ich wünsche Rino viel Erfolg und vor allem Glück. Vermutlich weiß er noch nicht, was ihm bevorsteht. Ich hoffe, dass er alles was kommt, gut durchsteht.</p>
<p>Aber ich finde es sehr, sehr schade, dass die Show so laufen muss, als sei Rino ein &#8220;unentdecktes Talent&#8221; &#8211; der Mann ist im Show-Business und keineswegs ein Privatsänger.</p>
<div id="attachment_7418" class="wp-caption alignnone" style="width: 474px"><a href="http://www.ladenburgblog.de/2011/12/08/rino-schade-dass-es-so-kommen-muss/video_galiano/" rel="attachment wp-att-7418"><img class="size-full wp-image-7418" src="http://www.ladenburgblog.de/files/2011/12/video_galiano.jpg" alt="" width="464" height="262" /></a><p class="wp-caption-text">Wer sich selbst vernichten will, lässt sich im Gang interviewen.</p></div>
<p>Deswegen unterstütze ich redaktionell auch nicht diese PR-Lügenmaschine, sondern berichte kritisch und hintergründig.</p>
<p>Für Rino Galiano ist &#8220;Voice of Germany&#8221; vordergründig eine große Chance. Man darf nur hoffen, dass ihn die Chance nicht verspeist.</p>
<p>Denn er ist echt ein netter Kerl und ein toller Sänger. Ich wünsche ihm eine tolle Karriere, wunderbare Konzerte, aber keine &#8220;Klo-Gang-Atmosphären-Interviews&#8221; und keine Marketing-Maschine.</p>
<p>Dieser Sänger hat das Zeug, mit seiner Stimme vor Ort, vor den Menschen zu überzeugen. Leider hat er sich auf &#8220;Big-Business&#8221; eingelassen und das wird ihm nicht gut tun.</p>
<p>Für das &#8220;Germany&#8221;-Geschäft halte ich ihn nicht für skrupellos genug. Und das meine ich als Kompliment. <img src='http://www.ladenburgblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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