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	<title>Ladenburgblog&#187; Bildung</title>
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		<title>Die wunderbare Welt der Bücher - Lesetipps von der Stadtbibliothek</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 23:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ladenburg, 02. Januar 2012. (red) Wir bieten einen neuen Service in Kooperation mit der Stadtbibliothek Ladenburg: Jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat veröffentlichen wir Lesetipps der Stadtbibliothek Ladenburg. Wir hoffen, dass auch für Sie/Dich etwas dabei ist und wünschen viel Freude beim Stöbern und Lesen. Täglich erscheinen neuen Bücher. Da fällt es gar nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p><strong><img class="size-full wp-image-8200 alignleft" src="http://www.ladenburgblog.de/files/2012/02/StadtbibLa.jpg" alt="" width="357" height="74" />Ladenburg, 02. Januar 2012. (red) Wir bieten einen neuen Service in Kooperation mit der Stadtbibliothek Ladenburg: Jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat veröffentlichen wir Lesetipps der Stadtbibliothek Ladenburg. Wir hoffen, dass auch für Sie/Dich etwas dabei ist und wünschen viel Freude beim Stöbern und Lesen.<br />
</strong></p>
<p>Täglich erscheinen neuen Bücher. Da fällt es gar nicht so leicht, eine Auswahl zu treffen.</p>
<p>Das Ladenburgblog.de ist zwar ein elektronisches Medium, trotzdem schätzen wir Redakteure und Mitarbeiter der Redaktion das Medium Buch sehr und freuen uns, wenn wir einen Beitrag leisten können, gute Literatur zu empfehlen und vor allem Kinder und Jugendliche dafür zu begeistern.</p>
<p>Wir freuen uns deshalb sehr, dass wir Ihnen jetzt gemeinsam mit der Stadtbibliothek Ladenburg im zweiwöchigen Rhythmus einen Lesetipp für spannende Neuerscheinungen geben können. Die Empfehlungen kommen von Antje Kietzmann, Leiterin der Stadtbibliothek Ladenburg, und ihrem Team.</p>
<p>Wer ebenfalls für Bücher begeistern möchte, kann gerne nach der Lektüre selbst eine Bewertung als Kommentar schreiben: Was hat gefallen, was nicht?</p>
<p>Alle vorgestellten Bücher/Medien können natürlich in der Stadtbibliothek entliehen werden.</p>
<h3>Belletristik</h3>
<p><strong>Azzopardi, Trezza: Turmalin</strong><br />
Die chaotische Anna und der introvertierte Lewis, beide Mitte 30, treffen zufällig aufeinander und verlieben sich. Doch beide sind durch Kindheits- beziehungsweise Jugenderlebnisse traumatisiert und haben Schwierigkeiten, ihr eigenes Leben in den Griff zu bekommen. Während Lewis unter dem Unfalltod seines Bruders und der Kälte seiner Mutter leidet, versucht die hörgeschädigte Anna ihre alternde lebenslustige Mutter zu unterstützen und stößt dabei auf ungelöste Konflikte.<br />
<em>Traurig und heiter zugleich ist der 3. Roman der walisischen Autorin, die zu den wichtigen Stimmen der britischen Gegenwartsliteratur zählt.</em></p>
<p><strong>Balzano, Marco: Damals, am Meer</strong><br />
Drei Generationen, Vater, Sohn und Enkel, reisen quer durch Italien von Mailand nach Barletta in Apulien, wo sie die alte Familien-Wohnung am Meer verkaufen müssen. Die Heimat und die damit verbundenen individuellen Erinnnerungen sind das vebindende Element zwischen den drei Personen. Letztlich stellt die Reise eine Heimkehr zu den verlorenen Wurzeln dreier Generationen gar, die so gar nicht die gleiche Sprache sprechen und ihr Italien unterschiedlich erleben und wahrnehmen.<br />
<em>Mit „Damals, am Meer” hat Balzano, der in Mailand italienische Literatur unterrichtet, seinen ersten Roman veröffentlicht, mit dem er den Leser berührt.</em></p>
<h3>Biografische Romane</h3>
<p><strong>Degen, Michael: Familienbande</strong><br />
In seinem 3. Roman erzählt der bekannte Schauspieler und erfolgreiche Autobiograf das Leben des jüngsten Sohnes Thomas Manns, Michael Mann, der sein Leben lang &#8211; vergeblich &#8211; um die Liebe und Anerkennung seines Vaters ringt.<br />
Exzentrisch erscheint Michael Mann in diesem biografischen Roman, während er gleichzeitig nie vermag, aus dem Schatten seines Vaters herauszutreten. Mit nur 57 Jahren stirbt Michael Mann an einer Mischung aus Schlaftabletten und Alkohol.<br />
<em>Meisterhaft zeichnet Degen ein Bild des unglücklichen, hochbegabten Sohnes von Thomas Mann.</em></p>
<h3>Krimis</h3>
<p><strong>Schorlau, Wolfgang: Die letzte Flucht</strong><br />
In seinem 6. Fall pendelt Georg Dengler zwischen Stuttgart und Berlin. Während er in der Hauptstadt versucht, entlastendes Material für einen des Mordes angeklagten Arzt zu finden, spitzt sich im Schwabenland der Streit um Stuttgart 21 zu. Im Mittelpunkt das Falles stehen kriminelle Machenschaften der Pharmaindustrie.<br />
Bereits im Jahr 2006 wurde der Stuttgarter Autor mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet.<br />
<em>Fraglos wieder sehr spannend zu lesen!</em></p>
<h3>Kinder- und Jugendliteratur</h3>
<p><strong>Bilderbücher</strong></p>
<p><strong>Scheffler/ Donaldson: Räuber Ratte</strong><br />
Räuber Ratte ist gefürchtet bei den Tieren: Er reitet durch die Lande und raubt alles Essbares, was er bekommen kann &#8211; Deswegen müssen alle anderen Tiere hungern. Doch eine schlaue Ente überlistet die Ratte.<br />
Ab 3 Jahre.<br />
<em> Die lustigen Reime von Scheffler und Donaldson, die auch den „Grüffelo” verfassten, werden Kindern großen Spaß bereiten.</em></p>
<p><strong>Erzählungen ab 6 Jahre</strong></p>
<p><strong>Boie, Kirsten: Der kleine Ritter Trenk und der Große Gefährliche</strong><br />
Eine neue Herausforderung für den kleinen Ritter Trenk: Der gefährliche Drache, den er angeblich getötet hatte, wurde gesehen und soll gejagt werden. Zudem wird Trenks Vater des Kirchenraubs angeklagt. Mit seiner klugen Freundin Thekla sowie Ferkelchen stellt sich Trenk dem Abenteuer.<br />
Ab 6 Jahre.<br />
<em> Auf das 2. Abenteuer um den kleinen liebenswerten Ritter aus dem Mittelalter haben schon viele gewartet. Nun ist es endlich da und wird mit Vergnügen gelesen.</em></p>
<p><strong>Erzählungen ab 9 Jahre</strong></p>
<p><strong>Maar, Paul: Sams im Glück</strong><br />
Bleibt ein Sams länger als 15 Jahre, 15 Tage und 15 Minuten bei seinen Menschen, verwandeln die sich selbst in Samse. Genau das scheint bei den Taschenbiers zu passieren und stellt alles auf den Kopf.<br />
Ab 9 Jahre.<br />
Turbulenzen und verrückte Verwirrungen bescheren auch in diesem 7. Sams-Band den Lesern witzige und überraschende Wendungen.<br />
Dieser Band des Kinderbuchklassikers ist für jeden Sams-Freund Pflichtlektüre.</p>
<p><strong>Jugendromane ab 13 Jahre</strong></p>
<p><strong>Doctorow, Cory: For the Win</strong><br />
Der 16 Jahre alte Wei-Dong lebt in L. A. und verbringt seine Zeit mit Online-Rollenspielen, um aus seinem Alltag mit Schule und nervenden Eltern zu entfliehen. Sein Leben ändert sich schlagartig, als seine Eltern ihn in ein Internat stecken wollen. Er flieht und ist gezwungen, mit seinem Hobby seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Er und seine Freunde geraten bei ihren online-Geschäften an dubiose Geschäftemacher und die weltweite Gamer-Community muss ihr Können einsetzen, um die Menschenwürde zu verteidigen. Schließlich geht es ums nackte Überleben.<br />
<em> Cory Doctorow ist Schriftsteller, Journalist und Internet-Aktivist, der sich außerordentlich gut in die Welt der jungen Online-Gamer hineinversetzen kann. Spannend und erschreckend zugleich.</em></p>
<p><strong>Olsberg, Karl; Steinhöfel, Dirk: Rafael 2.0</strong><br />
Nach der Mutter verstirbt auch noch Michaels Zwillingsbruder. Sein Vater, ein berühmter Programmierer, entwickelt das Computerprogramm Raf2, das den Bruder &#8220;ersetzen&#8221; soll. Nach anfänglicher Skepsis mag Michael Raf2, und als sein Vater spurlos verschwindet, ist Raf2 sein einziger Verbündeter.<br />
Ab 12 Jahre.<br />
<em> Mit einem außerordentlichen Spannungsbogen thematisiert dieses Buch die Gefahren der künstlichen Intelligenz!</em></p>
<p><strong>Sachbücher für Kinder und Jugendliche</strong></p>
<p><strong>So lebten wir gestern, so leben wir heute : Kinder in den Jahrhunderten</strong><br />
Vom Jahr 1000 bis zum Jahr 2000: 11 Kinder erzählen in diesem Sachbilderbuch aus ihrem Leben, von ihren Pflichten, Träumen und Spielen.<br />
Ab 6 Jahre.<br />
<em> Die Aufbereitung des Themas mit dem persönlichen Einblick in die verschiedenen Epochen ist für Grundschulkinder interessant!</em></p>
<p><strong>Parigger/ Puth: 1848 &#8211; Robert Blum und die Revolution der vergessenen Demokraten</strong><br />
1848 kam es in Deutschland zu einer Revolution! Der heute fast vergessene Robert Blum war einer der Wegbereiter für die demokratischen und republikanischen Kräfte im Land.<br />
Harald Parigger zeichnet am Beispiel des Robert Blum authentisches Bild der Märzrevolution und ihres Scheiterns.<br />
<em>Ab 11 Jahre.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small><img src="http://www.ladenburgblog.de/?ak_action=api_record_view&id=8198&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Landesprogramm STÄRKE</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 13:27:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heidelberg/Rhein-Neckar, 28. Januar 2012. (red/pm) Babymassagen, PEKiP-Kurse, ADHS-Elternkurse und mehr bietet das Landesprogramm &#8220;STÄRKE&#8221;. Das Landratsamt Rhein-Neckar informiert über die 260 Kurse im Frühjar/Sommer 2012. Information des Rhein-Neckar-Kreises: &#8220;In seiner neuesten Übersicht kann das Jugendamt des Rhein-Neckar-Kreises auf 260 Kurse verweisen, die im Rahmen des Landesprogramms STÄRKE im Frühjahr/Sommer 2012 angeboten werden. „Im Vergleich zu [...]]]></description>
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<p><strong>Heidelberg/Rhein-Neckar, 28. Januar 2012. (red/pm) Babymassagen, PEKiP-Kurse, ADHS-Elternkurse und mehr bietet das Landesprogramm &#8220;STÄRKE&#8221;. Das Landratsamt Rhein-Neckar informiert über die 260 Kurse im Frühjar/Sommer 2012.</strong></p>
<p><em>Information des Rhein-Neckar-Kreises:</em></p>
<p>&#8220;In seiner neuesten Übersicht kann das Jugendamt des Rhein-Neckar-Kreises auf 260 Kurse verweisen, die im Rahmen des Landesprogramms STÄRKE im Frühjahr/Sommer 2012 angeboten werden.</p>
<p>„Im Vergleich zu den Angeboten im letzten Jahr sind es 100 Kurse mehr, auf die Familien im Kreis zurückgreifen können“, sagt Roland Schulz, der Leiter des Kreisjugendamts. Es sind vor allem die PEKiP-Kurse, die von jungen Eltern nachgefragt und daher auch von den Volkshochschulen und anderen Trägern vermehrt angeboten werden.</p>
<p>Von den rund 200 Kursen, die über Gutscheine belegt werden können, sind mittlerweile fast die Hälfte PEKiP &#8211; Kurse.</p>
<h3><strong>Was sind eigentlich PEKIP-Kurse?</strong></h3>
<p>Zu einem PEKiP-Kurs treffen sich 6 &#8211; 8 Eltern mit möglichst gleichaltrigen Babys einmal pro Woche für ca. 90 Minuten in einem gut aufgeheizten Raum. Die Eltern spielen mit ihren unbekleideten Babys auf den ausgelegten Matten.</p>
<p>Die Kleinen nehmen im Kurs erstmals Kontakt zu anderen Babys auf. Sie regen sich gegenseitig zur Erforschung der Umwelt an. Auch die Erwachsenen kommen miteinander in Kontakt. Sie tauschen Erfahrungen über ihre neue Rolle als Eltern aus, sprechen miteinander über die Kinder oder die Organisation des Alltags.</p>
<p>Die Gruppenleiterin gibt Eltern und Babys Anregungen. Dabei geht sie individuell auf jedes Kind ein und versucht den Eltern klar zu machen, dass jedes Kind seinen eigenen Rhythmus hat.</p>
<p>Sie weist auch auf einfache alltägliche Gegenstände und Materialien hin, mit denen Babys gerne spielen. Mit ihrer langjährigen Erfahrung kann sie Eltern u. U. auch auf Probleme der Kinder aufmerksam machen.</p>
<p>Insgesamt lernen die Eltern, feinfühliger mit ihrem Baby umzugehen und sie erfahren in der Gruppe den Austausch mit anderen Eltern.</p>
<h3><strong>Babymassage und weitere Angebote</strong></h3>
<p>Neben PEKiP werden Babymassagekurse von den jungen Eltern vermehrt in Anspruch genommen.</p>
<p>Nachgefragt werden auch die verschiedenen Eltern-Kind-Gruppen bzw. Spiel-Treffs für Eltern und Babys. Jeweils montags gibt es an der Sinsheimer GRN-Klinik im Rahmen der Elternschule einen gut besuchten Babytreff, an dem Eltern ihren STÄRKE-Gutschein einlösen können.</p>
<h3><strong>STÄRKE, Teil 2</strong></h3>
<p>Aber nicht nur junge Familien mit Neugeborenen sind Adressaten von STÄRKE. Auch Familien mit älteren Kindern können unter Umständen von den Angeboten des Landesprogramms profitieren.</p>
<p>Im Rahmen von „STÄRKE, Teil 2“ dürfen Eltern in besonderen Lebenssituationen kostenlos ADHS – Elterntrainings oder Elternkurse des Deutsche Kinderschutzbundes besuchen.</p>
<p>Für junge Mütter bietet das Diakonische Werk in Weinheim und Schwetzingen zum Teil fortlaufende Gruppen an, in denen sie Hilfe und Unterstützung erfahren. Die Teilnahme an einer Elternschule soll dazu beitragen, dass die Kompetenzen der Eltern gestärkt werden.</p>
<p>Eine Übersicht der Angebote zum Frühjahr/Sommer 2012 gibt es im Internet unter <a href="www.rhein-neckar-kreis.de" target="_blank">www.rhein-neckar-kreis.de</a> (Über den Button &#8220;STÄRKE&#8221;)&#8221;</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small><img src="http://www.ladenburgblog.de/?ak_action=api_record_view&id=8083&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Stadtbibliothek Ladenburg baut Kinder- und Jugendbereich aus - Umbau und neue Einrichtung für 22.000 Euro</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 17:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Ladenburg, 17. Januar 2012 (red) Die Stadtbibliothek Ladenburg hat zwischen Weihnachten 2011 und der ersten Januarwoche 2012 den Kinder- und Jugendbereich umgebaut und mit neuem Mobiliar ausgestattet. Für rund 22.000 Euro wurden 15 Quadratmeter zusätzliche Fläche sowie 30 neue Regalmeter geschaffen. Von Jörg Theobald Der Kinder- und Jugendbereich der Stadtbibliothek Ladenburg wurde zwischen Weihnachten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<div id="attachment_7856" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-7856 " src="http://www.ladenburgblog.de/files/2012/01/Stadtbibliothek_Ladenburg-7408.jpg" alt="" width="600" height="400" /><p class="wp-caption-text">Frisch, einladend, freundlich - der neue Kinder- und Jugendbereich der Stadtbibliothek.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ladenburg, 17. Januar 2012 (red) Die Stadtbibliothek Ladenburg hat zwischen Weihnachten 2011 und der ersten Januarwoche 2012 den Kinder- und Jugendbereich umgebaut und mit neuem Mobiliar ausgestattet. Für rund 22.000 Euro wurden 15 Quadratmeter zusätzliche Fläche sowie 30 neue Regalmeter geschaffen.<br />
</strong></p>
<p><em>Von Jörg Theobald</em></p>
<p>Der Kinder- und Jugendbereich der Stadtbibliothek Ladenburg wurde zwischen Weihnachten 2011 und der ersten Januarwoche erneuert und erweitert. Durch den Umbau konnten 15 Quadratmeter zusätzliche Fläche geschaffen werden.</p>
<p>Vor dem Umbau waren die Regale im Kinder- und Jugendbereich überfüllt und auf Grund ihres hohen Alters teilweise schon instabil. Zusammen mit einer zu kleinen Stellfläche ergaben die braunen Regale ein unattraktives, düsteres Bild.</p>
<h3><strong>Optisch attraktiv und trotzdem funktional</strong></h3>
<p>Mit der Erneuerung des Mobiliars und dem Bau einer Leseecke entstand eine helle und angenehme Atmosphäre. Die rollbaren Regale brachten neben einer hohen Flexibilität im Aufbau auch knapp 30 Regalmeter mehr Platz.</p>
<p>Diplom-Bibliothekarin Antje Kietzmann freut sich auch über die Präsentation der neuen Medien:</p>
<blockquote><p>&#8220;In der Vergangenheit war auch die Präsentation von audiovisuellen Medien wie DVDs und CDs sehr schwierig. Durch spezielle Regale wurde dieser Misstand im Zuge des Umbaus behoben.&#8221;</p></blockquote>
<p>Zur einladenden Atmosphäre trägt auch die neue Leseecke mit kinder- und jugendgerechten Sitzmöglichkeiten bei.</p>
<h3><strong>Zum Hintergrund:</strong></h3>
<p>Im Juli 2011 gab der Gemeinderat dem Antrag statt, die Möblierung des Kinder- und Jugendbereichs in der Stadtbibliothek zu erneuern.</p>
<p>Der Umbau begann kurz vor Weihnachten 2011 mit der Entfernung einer Trennwand und der Verlegung eines neuen Bodens. Am 23. Dezember 2011 wurden rund 10.000 Medien von den Mitarbeitern der Stadtbibliothek sowie 13 ehrenamtlichen Helfern ins Dachgeschoss ausgelagert. Anschliessend erfolgte der Abbau der alten Regale.</p>
<p>Zwischen Weihnachten und Silvester 2011 wurden die Wände neu gestrichen und der Boden gereinigt. In der ersten Januarwoche erfolgte dann der Aufbau der neuen Regale und die zuvor ausgelagerten Medien wurden wieder eingeräumt.</p>
<p><a href="http://www.ladenburgblog.de/2012/01/17/stadtbibliothek-ladenburg-baut-kinder-und-jugendbereich-aus/stadtbibliothek_ladenburg-7423/" rel="attachment wp-att-7859"><img class="alignnone size-full wp-image-7859" src="http://www.ladenburgblog.de/files/2012/01/Stadtbibliothek_Ladenburg-7423.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://www.ladenburgblog.de/2012/01/17/stadtbibliothek-ladenburg-baut-kinder-und-jugendbereich-aus/stadtbibliothek_ladenburg-7244/" rel="attachment wp-att-7854"><img class="alignnone size-full wp-image-7854" src="http://www.ladenburgblog.de/files/2012/01/Stadtbibliothek_Ladenburg-7244.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://www.ladenburgblog.de/2012/01/17/stadtbibliothek-ladenburg-baut-kinder-und-jugendbereich-aus/stadtbibliothek_ladenburg-7269/" rel="attachment wp-att-7855"><img class="alignnone size-full wp-image-7855" src="http://www.ladenburgblog.de/files/2012/01/Stadtbibliothek_Ladenburg-7269.jpg" alt="" width="600" height="410" /></a></p>
<p><a href="http://www.ladenburgblog.de/2012/01/17/stadtbibliothek-ladenburg-baut-kinder-und-jugendbereich-aus/stadtbibliothek_ladenburg-7421/" rel="attachment wp-att-7858"><img class="alignnone size-full wp-image-7858" src="http://www.ladenburgblog.de/files/2012/01/Stadtbibliothek_Ladenburg-7421.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://www.ladenburgblog.de/2012/01/17/stadtbibliothek-ladenburg-baut-kinder-und-jugendbereich-aus/stadtbibliothek_ladenburg-7414/" rel="attachment wp-att-7857"><img class="alignnone size-full wp-image-7857" src="http://www.ladenburgblog.de/files/2012/01/Stadtbibliothek_Ladenburg-7414.jpg" alt="" width="600" height="455" /></a></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small><img src="http://www.ladenburgblog.de/?ak_action=api_record_view&id=7849&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Schülerzeitschriften-Wettbewerb Baden-Württemberg: 3. Preis an die Martinsschule - Die Redakteure der Schülerzeitung berichten über die Preisverleihung</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 07:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sabine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ladenburg, 9. Januar 2012. (red/pm) Die Schülerzeitung der Martinsschule wurde vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport bei dem Schülerzeitschriftenwettbewerbs 2010/11 mit dem 3. Preis ausgezeichnet. Stolz haben die Redakteure der Schülerzeitung über die Verleihung einen Bericht erstellt. Die Schulgemeinschaft freut sich sehr über die Preisverleihung. Information der Martinsschule: &#8220;Und, Juhu, wir haben gewonnen: Den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<div id="attachment_7596" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-7596" src="http://www.ladenburgblog.de/files/2012/01/Martinsschule.jpg" alt="" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Redakteure der Schülerzeitung erhalten den 3. Preis. Foto: Martinsschule.</p></div>
<p><strong>Ladenburg, 9. Januar 2012. (red/pm) Die Schülerzeitung der Martinsschule wurde vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport bei dem Schülerzeitschriftenwettbewerbs 2010/11 mit dem 3. Preis ausgezeichnet. Stolz haben die Redakteure der Schülerzeitung über die Verleihung einen Bericht erstellt. Die Schulgemeinschaft freut sich sehr über die Preisverleihung.</strong></p>
<p><em>Information der Martinsschule:</em></p>
<p>&#8220;Und, Juhu, wir haben gewonnen: Den 3. Preis!!! Am 16.12.2011 waren Schülerzeitungsredakteure und Begleiter nach Stuttgart ins Neue Schloss zur Preisverleihung eingeladen. Die Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer wollte uns den Preis verleihen. Schon sehr früh fuhren wir mit dem Schulbus los, um es bis 10.00 Uhr nach Stuttgart zu schaffen: Von den Schülern waren Carla Langfort, Andreas Vosloh und Jonathan Müller dabei. Die Begleiter waren Marianne Heim (ehemalige Schülerzeitungsleiterin) und Frank Barabas (jetziger Schülerzeitungsleiter). Obwohl der Sturm „Joachim“ kräftig am Lenkrad rüttelte, kamen wir sehr pünktlich an.</p>
<p>Leider war die Kultusministerin dann doch verhindert, aber ihr Vertreter machte seine Sache auch sehr gut. Es wurden 15 Redaktionen von Schülerzeitungen aus ganz Baden-Württemberg ausgezeichnet. Auch das Carl-Benz-Gymnasium aus Ladenburg hat einen 3. Preis erhalten. Insgesamt haben 76 Redaktionen am Wettbewerb teilgenommen. Es war eine sehr schöne Atmosphäre im Schloss bei der Preisverleihung, zwar würdevoll aber nicht steif.</p>
<p>Der Nachrichtensprecher Dieter Fritz von der „Landesschau aktuell“ vom SWR hatte noch eine weitere Überraschung parat. Er verlieh allen Redakteuren einen Sonderpreis vom SWR, verbunden mit einer Einladung zu einer Medien-Werkstatt am 24.01.2012! Da werden wir natürlich auch teilnehmen!</p>
<p>Und darauf mussten wir natürlich auch mal anstoßen!!!&#8221;</p>
<p><em>Anm. der Redaktion: <a href="http://www.kultusportal-bw.de/servlet/PB/menu/1355302/index.html?ROOT=1146607">Hier die Pressemitteilung des Kultusministeriums dazu.</a></em></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small><img src="http://www.ladenburgblog.de/?ak_action=api_record_view&id=7595&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Klo-Cam&#8221;: Kamera auf Toilette des Kurpfalz-Gymnasiums Mannheim - Schule will sich vor Vandalismus seiner Privatschüler schützen</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 12:18:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mannheim/Rhein-Neckar, 03. Dzember 2011. (red/aktualisiert) Nach unseren Informationen wurde Strafanzeige gegen die Schulleitung wegen Datenschutzverletzungen erstattet. Die Schulleitung soll mittlerweile die Kameras entfernt haben. Ursprünglicher Artikel: Mannheim/Rhein-Neckar, 30. November 2011. In mindestens einer Männer-Toilette des privaten Kurpfalz-Gymnasium/-Realschule ist eine Kamera installiert. Unsere Redaktion wurde von Eltern darauf aufmerksam gemacht. Die Schulleitung findet, es sei ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<div id="attachment_4785" class="wp-caption alignnone" style="width: 590px"><img class="size-full wp-image-4785" src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2011/11/kamera_kurpfalz_gymnasium-1-von-2.jpg" alt="" width="580" height="435" /><p class="wp-caption-text">Kamera auf einer Männer-Toilette des Kurpfalz-Gymnasiums. Schulleiter Schmitt sagt: &quot;Die Schule gehört mir - ich schütze mein Eigentum.&quot; Foto: privat</p></div>
<p><strong>Mannheim/Rhein-Neckar, 03. Dzember 2011. (red/aktualisiert) Nach unseren Informationen wurde Strafanzeige gegen die Schulleitung wegen Datenschutzverletzungen erstattet. Die Schulleitung soll mittlerweile die Kameras entfernt haben.</strong></p>
<p>Ursprünglicher Artikel:</p>
<p><strong>Mannheim/Rhein-Neckar, 30. November 2011. In mindestens einer Männer-Toilette des privaten Kurpfalz-Gymnasium/-Realschule ist eine Kamera installiert. Unsere Redaktion wurde von Eltern darauf aufmerksam gemacht. Die Schulleitung findet, es sei ihr Recht, dort eine Kamera zu installieren. Ist das so? Darf eine Privatschule sanitäre Anlagen per Videoüberwachung &#8220;schützen&#8221; und gleichzeitig die Privatsphäre von Schülern verletzen?</strong></p>
<p>Von Hardy Prothmann</p>
<p>Die Aufregung bei den Eltern ist groß: &#8220;Das gibts doch nicht, war meine erste Reaktion, als ich gehört habe, dass auf den Toiletten Kameras hängen&#8221;, sagt der Vater eines Jungen, der das Mannheimer Kurpfalz-Gymnasium besucht.</p>
<p>&#8220;Geschmacklos und rechtswidrig&#8221;, ist die erste Reaktion von Mathias Meder, Sprecher für Sicherheits- und Ordnungspolitik von Bündnis 90/ Die Grünen im Gemeinderat der Stadt Mannheim.</p>
<p>&#8220;Das ist meine Sache, ich darf das&#8221;, ist die erste Reaktion von Schulleiter Schmitt, der uns sogleich &#8220;rechtliche Konsequenzen und jede Menge Ärger&#8221; am Telefon androht: &#8220;Sie werden darüber nicht berichten.&#8221;<span id="more-7302"></span></p>
<p>Zuvor erklärt uns der Schulleiter Schmitt, es habe &#8220;Schmierereien und Demolierungen&#8221; gegeben, die Toilettenräume seien frisch renoviert, deswegen seien die Kameras angebracht worden: &#8220;Ich muss mein Eigentum schützen. Die Schule gehört mir.&#8221; Angezeigt habe er die Demolierungen aber nicht: &#8220;Ich kann machen, was ich will.&#8221;</p>
<h3><strong>Das sind keine Kameras, sondern nur Attrappen.</strong></h3>
<p>Wir fragen nach, ob dass seiner Meinung nach ausreicht, Schüler und andere Personen auf der Toilette zu filmen? &#8220;Das ist Quatsch, niemand wird gefilmt. Das sind nur Attrappen, die dienen der Abschreckung&#8221;, sagt Herr Schmitt. Und: &#8220;Das ist ein Unding, dass Sie in meine Räume eindringen. Das hat Ihnen niemand erlaubt.&#8221;</p>
<p>Dass niemand &#8220;eingedrungen&#8221; ist und im Beisein von Eltern den Vorwurf überprüft hat, lässt Herr Schmitt nicht gelten: &#8220;Sie hätten sich einen Termin geben lassen müssen. Da könnte ja jeder kommen.&#8221; Und überhaupt, es sei ja unerhört, am Telefon solche Fragen zu stellen: &#8220;Sie kriegen Ärger, verlassen Sie sich drauf.&#8221;</p>
<div id="attachment_4786" class="wp-caption alignnone" style="width: 590px"><img class="size-full wp-image-4786" src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2011/11/kamera_kurpfalz_gymnasium-2-von-2.jpg" alt="" width="580" height="435" /><p class="wp-caption-text">Nur eine Attrappe? Aus Sicht von Datenschützern macht es keinen Unterschied, ob die Kamera tatsächlich aufnimmt oder als Attrappe nur der &quot;Abschreckung&quot; dient. Hier wird die Privatsphäre empfindlich verletzt. Foto: privat</p></div>
<p>Ärger könnte tatsächlich Herrn Schmitt drohen. Eltern prüfen eine Anzeige gegen den Schulleiter &#8211; bei der Polizei und beim Landesdatenschutzbeauftragten: &#8220;Man kann doch Kinder nicht auf der Toilette filmen. Das ist unvorstellbar.&#8221; Darüber hinaus haben wir keine Hinweis auf die Kameras entdecken können.</p>
<h3><strong>Angst und Abschreckung als pädagogischer Anspruch?</strong></h3>
<p>Der Datenschutzverein Foebud.org, der sich gegen Datenschutzmissbrauch engagiert und den BigBrotherAward verleiht, antwortet auf unsere Anfrage, ob Kameras, egal ob &#8220;scharf&#8221; oder &#8220;Attrappe&#8221; auf Schultoiletten zulässig sind und beurteilt die Begründung der Schulleitung:</p>
<blockquote><p>Das ist nicht nur eine schlechte Begründung, sondern auch eine Bankrotterklärung gegenüber jedem pädagogischen Anspruch. Wenn sich junge Menschen, die ja noch dabei sind, sich im Leben zu orientieren, sich nur &#8220;richtig&#8221; verhalten, weil sie Angst haben, dass sie kontrolliert und erwischt werden, dann ist das sicher kein Gewinn für ihre geistig-moralische Entwicklung.</p></blockquote>
<p>Unabhängig davon sollten die Eltern sofort den Landesdatenschutzbeauftragten kontaktieren und sich beschweren, so Rena Tangens von <a href="http://Foebud.org" target="_blank">Foebud.org</a>.</p>
<p>Siehe unten § 20a Landesdatenschutzgesetz. Leider kommt es immer wieder an Schulen zu Vandalismus. Um dem vorzubeugen, können Videokameras aufgehängt werden. Nach dem Gesetz ist aber eine Abwägung mit den Interessen der Betroffenen erforderlich. Es ist nicht vorstellbar, dass eine Schule filmt, wer, wann auf die Toilette geht.</p>
<h3><strong>Verletzung der persönlichen Sphäre.</strong></h3>
<p>Das Kultusministerium in Stuttgart verweist auf das <a href="http://dejure.org/gesetze/LDSG/20a.html" target="_blank">Landesdatenschutzgesetz § 20a </a>und antwortet auf unsere Anfrage:</p>
<p>Wann dürfen in Schulen Kameras aufgehängt werden? Welche Gesetze/Verordnungen regeln das?</p>
<blockquote><p>Siehe unten § 20a Landesdatenschutzgesetz. Leider kommt es immer wieder an Schulen zu Vandalismus. Um dem vorzubeugen, können Videokameras aufgehängt werden. Nach dem Gesetz ist aber eine Abwägung mit den Interessen der Betroffenen erforderlich. Es ist nicht vorstellbar, dass eine Schule filmt, wer, wann auf die Toilette geht.</p></blockquote>
<p>Wo dürfen die Kameras platziert werden und wo nicht?</p>
<blockquote><p>Hier wird auf Absatz 3 Satz 1 des § 20a LDSG verwiesen: &#8220;Die Speicherung (Videoaufzeichnung), Übermittlung und Nutzung der nach Absatz 1 erhobenen Daten ist zulässig, soweit sie zum Erreichen des verfolgten Zwecks erforderlich ist und keine Anhaltspunkte dafür bestehen, dass überwiegende schutzwürdige Interessen der Betroffenen beeinträchtigt werden.&#8221; Das heißt: Dort, wo der Vandalismus erfahrungsgemäß auftritt &#8211; ohne Verletzung der persönlichen Sphäre.</p></blockquote>
<p>Wie sind die Regelungen bei Privatschulen?</p>
<blockquote><p>Privatschulen haben in vielen Bereichen einen größeren Spielraum. Den Datenschutz müssen aber auch sie beherzigen. Zudem unterliegen sie natürlich der staatlichen Schulaufsicht.</p></blockquote>
<p>Schutz des Eigentums ja, wenn unbedingt erforderlich und es keinen anderen Ausweg gibt &#8211; aber ohne Verletzung der persönlichen Sphäre also.</p>
<p>Stadtrat Meder hat unserer Kenntnis zufolge sofort einen Termin mit der Schulleitung gemacht:</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir hatten in Mannheim ja in der Vergangenheit schon Ärger mit Kameras an öffentlichen Schulen, die sind abgeschaltet worden. Ich gehe davon aus, dass die Schulleitung des Kurpfalzgymnasiums diesen empörenden Zustand sofort beendet &#8211; egal, ob es sich um echte Kameras oder Attrappen handelt.&#8221;</p></blockquote>
<p>Die Privatschule Kurpfalz-Gymnasium/Realschule besuchen rund 1.000 Schülerinnen und Schüler. Pro Schüler wird ein Schulgeld in Höhe von 230 Euro/Monat fällig (Stand: 2009).</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small><img src="http://www.ladenburgblog.de/?ak_action=api_record_view&id=7302&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Schülercafé für Garango in der Martinsschule</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 17:59:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sabine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Guten Tag! Ladenburg, 19. November 2011. (red/pm) Der Erlös aus dem Schülercafé geht an die Gehörlosenschule in Garango. Auch der Partnerschaftsverein war begeistert. Information der Martinsschule: &#8220;Im Anschluss an ihren Schulgottesdienst vor den Herbstferien veranstalteten die Schüler der Berufschulstufe der Martinsschule ein Schülercafé. Sie organisierten ein großes Sortiment an Kuchen, belegten Brötchen und Getränken und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><strong>Guten Tag!</strong></p>
<p><strong>Ladenburg, 19. November 2011. (red/pm) Der Erlös aus dem Schülercafé geht an die Gehörlosenschule in Garango. Auch der Partnerschaftsverein war begeistert.</strong></p>
<p><em>Information der Martinsschule:</em></p>
<p>&#8220;Im Anschluss an ihren Schulgottesdienst vor den Herbstferien veranstalteten die Schüler der Berufschulstufe der Martinsschule ein Schülercafé. Sie organisierten ein großes Sortiment an Kuchen, belegten Brötchen und Getränken und verkauften an ihre Mitschüler, Lehrer und etliche Eltern, die an diesem Tag schon zum Schulgottesdienst gekommen waren.</p>
<div id="attachment_7139" class="wp-caption alignnone" style="width: 501px"><img class="size-large wp-image-7139  " src="http://www.ladenburgblog.de/files/2011/11/Garango1-1024x768.jpg" alt="" width="491" height="369" /><p class="wp-caption-text">Schüler der Berufschulstufe in der Lehrküche wünschen den Schülern der Gehörlosenschule in Garango mit der Gebärde der deutschen Gebärdensprache „Viel Glück!“</p></div>
<p>Nach Abrechung aller Kosten blieben 241 Euro, die nun dem Partnerschaftsverein übergeben wurden. Mit diesem Betrag soll die sonderpädagogische Zusatzqualifikation eines Lehrers für die Gehörlosenschule in Garango mitfinanziert werden.</p>
<p>Dass Lehrer für den Unterricht mit Schülerinnen und Schülern mit einer Behinderung auch besondere Kenntnisse und Fähigkeiten brauchen, wissen die Schüler der Martinsschule aus eigener Erfahrung. Zum Beispiel gibt es an der Martinsschule viele Schüler, die nicht lautsprachlich kommunizieren können und deshalb auf Gebärden und anderen Kommunikationshilfen angewiesen sind.</p>
<p>Rektor Kurt Gredel dankte der Berufschulstufe im Namen der Schulgemeinschaft für diese vorbildhafte Aktion. Auch Ulla Roßkopf vom Garango-Verein war sehr begeistert und angetan.&#8221;</p>
<p><em>Einen schönen Tag wünscht<br />
Das ladenburgblog</em></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small><img src="http://www.ladenburgblog.de/?ak_action=api_record_view&id=7135&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Bürgermeister Ziegler zieht nach Kritik Antrag zurück</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 17:58:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ladenburgblog.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wolfgang Zahner]]></category>

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		<description><![CDATA[Guten Tag! Ladenburg, 26. Oktober 2011. (red) Ursprünglich sollte die Gestaltung des Außenbereichs der Merianschule nach den Planungen des Ladenburger Büros für Freiraumplanung rund 47.000 Euro netto kosten &#8211; dann hat man festgestellt, dass man mehr als geplant gestalten und bezahlen müsse. Bürgermeister Ziegler brachte einen Antrag mit doppelt so hohen Kosten ein: 93.000 Euro. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p><strong>Guten Tag!</strong></p>
<p><strong>Ladenburg, 26. Oktober 2011. (red) Ursprünglich sollte die Gestaltung des Außenbereichs der Merianschule nach den Planungen des Ladenburger Büros für Freiraumplanung rund 47.000 Euro netto kosten &#8211; dann hat man festgestellt, dass man mehr als geplant gestalten und bezahlen müsse. Bürgermeister Ziegler brachte einen Antrag mit doppelt so hohen Kosten ein: 93.000 Euro. Den musste er nach Kritik aus dem Gemeinderat wieder zurückziehen.</strong></p>
<p>Von Hardy Prothmann</p>
<p>Mal ganz ehrlich: Was ist davon zu halten, dass Architekten ein Grundstück überplanen und nicht sofort wissen, dass nach einer umfangreichen Baumaßnahme wie an der Merian-Realschule nicht nur der innere Grünbereich neu gestaltet werden muss?</p>
<p>Entweder ist man inkompetent oder hat nicht gleich ehrlich auf solche Kosten hingewiesen. Eine &#8220;Überraschung&#8221; kann man eigentlich ausschließen.</p>
<p>Das sah auch der Gemeinderat so.</p>
<p>Immerhin hat die CDU darauf bestanden, die kalkulatorischen Zahlen zu bekommen und sich beschwert, dass diese vor dem Antrag in der heutigen Sitzung nicht vorlagen. Auch die Grüne Liste Ladenburg zeigte sich irritiert: &#8220;Sowas muss man für die Zukunft besser berechnen, das wünschen wir uns sehr&#8221;, sagte Stadtrat Martin Georg Schmollinger.</p>
<p>Bürgermeister Rainer Ziegler entgegnete, man könne nur schwer einschätzen, wie eine Baustelle sich entwickle, das sei schwer zu planen.</p>
<p>FDP-Stadtrat Wolfgang Luppe meinte: &#8220;Hier werden zwei Jahre nächtliches Stromeinsparen verplempert.&#8221;</p>
<p>Hier muss man ganz eindeutig die Verwaltung kritisieren. In Ladenburg gibt es häufig Sitzungspunkte, bei denen die Unterlagen nicht umfangreich oder sogar sehr dünn sind. Das gibt es auch in anderen Gemeinden und liegt sicher nicht falsch, wenn man Methode dahinter vermutet.</p>
<p>Damit werden Projekte erst günstiger gerechnet, später kommen weitere Kosten hinzu. Hier sind die Gemeinderäte gefragt, sie müssen kritischer sein und nicht immer auf &#8220;Konsens&#8221; aus sein und als &#8220;Lehrstück&#8221; vielleicht einem Bürgermeister einfach mal &#8220;überplanmäßige&#8221; Mittel verweigern.</p>
<p>Natürlich geht es dabei aber häufig um Projekte, gegen die man sich nicht entscheiden will, weil sie wichtig für die Bürgerinnen und Bürger sind, so jede Menge Kosten, die in den Planungen zum neuen Feuerwehrhaus nicht aufgenommen waren und jetzt bei einer Schule.</p>
<p>Das bringt die Stadträte in eine schwierige Lage: Sie können diese Kosten nicht ernsthaft ablehen, wollen aber unter diesen Umständen auch nicht &#8220;ohne Bauchgrummeln&#8221; zustimmen.</p>
<p>SPD-Stadtrat Wolfgang Zahner sagte: &#8220;Ich sehe die Zwänge wie bei der Feuerwehrzufahrt oder jetzt hier. Aber wir müssen auch sparen.&#8221; Sein Vorschlag: Begrenzung auf 70.000 Euro: &#8220;Dann können wir später sehen, ob wir hier und da noch eine Bank hinmachen.&#8221;</p>
<p>Auch die stellvertretende Bürgermeisterin Gudrun Ruster (FW) bemängelte die Verwaltungsvorlage und hätte sich einen Vor-Ort-Termin gewünscht.</p>
<p>Stadträtin Petra Erl sagte: &#8220;Ich möchte mal klarstellen, dass nicht Elternwünsche die Kosten getrieben haben, sondern im Gegenteil. Darüber hinaus sind die Eltern bereit, Eigenleistungen zu bringen. Die hohen Kosten entstehen durch die Feuerwehr-Rettungswege. Hier muss man klar fragen, was die Architekten hier geplant haben.&#8221;</p>
<p>Bürgermeister Rainer Ziegler kam den Antrag der CDU zuvor, die Entscheidung zu verschieben und zog die Vorlage zurück: &#8220;Ich fühle mich nicht angegriffen, sondern das soll dazu dienen, die Transparenz zu erhöhen.&#8221; Der Bürgermeister kündigte einen Vor-Ort-Termin an.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small><img src="http://www.ladenburgblog.de/?ak_action=api_record_view&id=6911&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Dach der Merian-Realschule soll durch Photovoltaik-Genossenschaft genutzt werden</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 17:25:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ladenburgblog.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Guten Tag! Ladenburg, 26. Oktober 2011. (red) Das Dach der Merian-Schule wird künftig durch eine Genossenschaft genutzt, die dort eine Photovoltaik-Anlage betreiben wird. Anteile können zwischen 1.000 und 5.000 Euro erworben werden. Das Projekt soll auch lehrbegleitend in der Merian-Schule behandelt werden. Von Hardy Prothmann Betreiber der Anlage wird die Heidelberger Energiegenossenschaft sein, die schon [...]]]></description>
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<p><strong>Guten Tag!</strong></p>
<p><strong>Ladenburg, 26. Oktober 2011. (red) Das Dach der Merian-Schule wird künftig durch eine Genossenschaft genutzt, die dort eine Photovoltaik-Anlage betreiben wird. Anteile können zwischen 1.000 und 5.000 Euro erworben werden. Das Projekt soll auch lehrbegleitend in der Merian-Schule behandelt werden.</strong></p>
<p>Von Hardy Prothmann</p>
<p>Betreiber der Anlage wird die Heidelberger Energiegenossenschaft sein, die schon eine Reihe solcher Projekte umgesetzt wird.</p>
<p>Die Fraktionen stimmten für das Projekt &#8211; aktiv am Projekt sind die Stadträte Fritz Lüns (FW) und Alexander Spangenberg (GLL), die zusammen mit Götz Speyerer in der Verwaltung das Thema vorangetrieben hatten.</p>
<p>Die CDU begrüßte die Kompetenz der Projektleiter, betonte aber, das keine Kosten bei der Stadt bleiben dürften und Ladenburger bevorzugt werden sollten.</p>
<p>FDP-Stadtrat Wolfgang Luppe wollte wissen, &#8220;ob man hier deutsche Hersteller bevorzuge oder chinesische Anbieter zum Zug kämen.&#8221; Projektleiter Felix Schäfer klärte den Stadtrat darüber auf, dass elemente eines kanadischen Herstellers verwendet würden, der wie fast alle in China produzieren lasse.</p>
<p>Die Stadt Ladenburg wird auf Antrag von Stadtrat Steffen Salinger (SPD) ebenfalls Genosse. Die Investitionssumme wird etwa 100.000 Euro umfassen, somit ergeben sich rund 100 Genossenschaftsanteile.</p>
<p>Der Gemeinderat hat einstimmig beschlossen, entsprechende Verträge auszuarbeiten.</p>
<p>Interessenten können sich an diese Personen wenden:</p>
<p>Fritz Lüns<br />
Telefon 06203/14642<br />
f.luens@t-online.de</p>
<p>Alexander Spangenberg<br />
Telefon<br />
06203/402766<br />
alexander.spangenberg@gmx.net</p>
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		<title>Inklusive Schule als Chance begreifen</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 13:53:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ladenburgblog.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Annette Trube]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsstandort Weinheim]]></category>
		<category><![CDATA[Dietrich-Bonhoeffer-Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Frank Mentrup]]></category>
		<category><![CDATA[IGIS]]></category>
		<category><![CDATA[Oberbürgermeister Heiner Bernhard]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogischen Hochschule in Heidelberg]]></category>
		<category><![CDATA[Staatlichen Schulamtes Mannheim]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgarter Bildungsministerium]]></category>
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		<description><![CDATA[Guten Tag! Rhein-Neckar/Weinheim, 26. Oktober 2011. (red/pm) Pädagogen aus der Region lernten am Bildungsstandort Weinheim &#8211; Staatssekretär Mentrup kündigt gesetzliche Verankerung an. Information der Stadt Weinheim: &#8220;Der Satz aus Kindermund klang so logisch und selbstverständlich. „Wir sind Kinder der Singschule an der Peterskirche und glauben daran, dass Gott uns alle lieb hat, ob groß ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p><strong>Guten Tag!</strong></p>
<p><strong>Rhein-Neckar/Weinheim, 26. Oktober 2011. (red/pm) Pädagogen aus der Region lernten am Bildungsstandort Weinheim &#8211; Staatssekretär Mentrup kündigt gesetzliche Verankerung an.</strong></p>
<p><em>Information der Stadt Weinheim:</em></p>
<div id="attachment_3213" class="wp-caption alignnone" style="width: 413px"><img class="size-large wp-image-3213 " title="Mentrup _2" src="http://istlokal-medien.de/weinheimblog/files/2011/10/Mentrup-_2-1024x562.jpg" alt="" width="403" height="221" /><p class="wp-caption-text">Fachtagung Inklusive Schule in der Dietrich-Bonhoeffer-Schule.</p></div>
<p>&#8220;Der Satz aus Kindermund klang so logisch und selbstverständlich. „Wir sind Kinder der Singschule an der Peterskirche und glauben daran, dass Gott uns alle lieb hat, ob groß ob klein, ob dick und dünn oder sonst irgendwie anders“. Dieser Satz, am Samstag auf der Bühne des Musiktheaters der Dietrich-Bonhoeffer-Schule gesprochen, könnte so etwas wie das Credo der Inkulsiven Schule sein. Mehr als 200 Lehrerinnen und Lehrer aus der Region, Pädagogen aus Hochschulen, Bildungspolitiker und Vertreter verantwortlicher Schulen hörten ihn zum Auftakt der Fachtagung Inklusive Schule, der organisiert war von der Pädagogischen Hochschule in Heidelberg und der Interessengemeinschaft Inklusive Schule im Raum Weinheim (IGIS).</p>
<h3>Bildungsregion Weinheim ist Vorreiter im Land Baden-Württemberg</h3>
<p>Hintergrund: In drei Schulen im Raum Weinheim, der Lützelsachsener Grundschule, der Friedrich-Grundschule und der Hebel-Schule in Hemsbach, wurden im September Kinder mit Behinderung eingeschult. Sie nehmen dort jetzt ganz regulär am Unterricht teil. Damit ist die Bildungsregion Weinheim inmitten des Bereichs des Staatlichen Schulamtes Mannheim ein Erprobungsstandort und Vorreiter im Land Baden-Württemberg.</p>
<p>Diese Entwicklung, gemeinsam mit einer veränderten Bildungspolitik im Land Baden-Württemberg, so Prof. Dr. Alfred Klaus von der PH Heidelberg, biete für die Festigung der Inklusiven Schule eine große Chance, und deshalb finde der „Fachtag“ statt. Klaus: „Die Kinder stehen vor der Tür, wir müssen sie jetzt öffnen, denn sie haben nur ein Leben. Aber die Türen alleine reichen nicht, es müssen auch die Herzen und Köpfen sein, die geöffnet werden.“</p>
<p>Genau das bekräftigte auch Dr. Frank Mentrup, aus Mannheim stammender Staatssekretär am Stuttgarter Bildungsministerium. Der SPD-Politiker zeigte sich „überwältigt vom großen Interesse“ und erklärte es sich selbst: „Wieder einmal hat es sich gezeigt, dass der Raum Mannheim, Heidelberg, Weinheim eine enorm innovative Bildungslandschaft in Baden-Württemberg ist.“ Dort sei das Thema Inklusion bereits als gesamtgesellschaftliche Aufgabe in den Köpfen der Menschen angekommen. „Vielen Dank“, rief er den Akteuren zu, „dass Sie uns vormachen, wie es geht“. Vor Ort in der Bildungsregion Weinheim fasziniere ihn „dieses Miteinander der Menschen für das gemeinsame Ziel“.</p>
<p>Der gelernte Mediziner und Experte für Kinder- und Jugendpsychatrie kündigte an, dass die Inklusive Schule ebenso wie die Ganztagesschule schon bald im Schulgesetz verankert werde. Dies sei ein nächster Schritt der grün-roten Bildungsreform im Land. Denn künftig müsse die Inklusion ein Thema für jede Schule und jede Schulart sein. Mentrup: „Wer es anders will, hat das Thema Inklusion noch nicht begriffen.“</p>
<p>Gleichzeitig kündigte er auch einen „Ausbau der Ressourcen“ an. Und er stimmte Weinheims Oberbürgermeister Heiner Bernhard zu, der voraussagte: „Eine Re-Inklusion wird es nicht geben.“</p>
<h3>„Unterschiedlichkeit als gesellschaftliche Chance begreifen“</h3>
<p>Ob Bernhard appellierte, die Inklusive Schule nicht nur als soziale Aufgabe oder völkerrechtliche Verpflichtung zu sehen, sondern als gute Gelegenheit, „Unterschiedlichkeit als gesellschaftliche Chance zu begreifen“. Behindert sei nur, wer behindert werde. Und es gelte die „Schätze“ eines jungen Menschen zu fördern, seine Talente zu betonen, „die jeder hat“. Weinheim könne dabei mit seiner „Bildungskette“ schon auf gute Erfahrungen zurückgreifen und nun in den Prozess der Inklusion einbringen.</p>
<p>„Wir sollten die Herzen öffnen und gegenseitig voneinander lernen“, wünschte sich der Weinheimer Rathauschef und bedankte sich bei Annette Trube, der Sprecherin von IGIS, für ihr großes Engagement. „Ohne IGIS hätten wir die Inklusive Schule im Raum Weinheim sicher nicht, zumindest nicht in dieser Form“, bescheinigte er, bevor sich die Teilnehmer der Fachtagung in Workshops fortbildeten.<br />
Annette Trube hatte eingangs der Veranstaltung eindrückliche Geschichten aus dem Leben betroffener Familien erzählt und davon, wie Eltern Jahre lang vergeblich um die Aufnahme von Kindern mit Behinderung in jene Schule gebeten hatte, in die auch das nicht-behinderte Geschwisterkind ging. Es sei ein „mühsamer und stressiger Weg“ bis zum ersten Erprobungsversuch gewesen. Ihr Apell an alle Teilnehmer und Gäste der Tagung: „Helfen Sie mit, sorgen Sie mit dafür, dass diese Familien um die Gleichberechtigung ihrer Kinder nicht mehr kämpfen müssen.“</p>
<p><em>Einen schönen Tag wünscht<br />
Das weinheimblog</em></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small><img src="http://www.ladenburgblog.de/?ak_action=api_record_view&id=6899&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Wochenend-Paten für die „Mennekens“ gesucht</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 11:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ladenburgblog.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
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		<category><![CDATA[Mennekens]]></category>
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		<description><![CDATA[Ladenburg, 15. September 2011. (red/pm) Der Arbeitskreis „Kinder“ der Zukunftswerkstadt Ladenburg stellt zum Einschulungstermin wieder die „Mennekens“ auf, die Autofahrer zur Rücksichtnahme für unsere jüngsten Schulkinder auffordern möchten. Die Ladenburger „Mennekens“ suchen ab dem 17.September 2011 für die kommenden 6 Wochenenden Unterschlupf in einer Garage, Schuppen oder Kinderzimmer! Leider wurden die letzen Jahre einige der [...]]]></description>
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<div id="attachment_6658" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-6658" title="meneken-1" src="http://www.ladenburgblog.de/files/2011/09/meneken-1.jpg" alt="" width="500" height="333" /><p class="wp-caption-text">Die &quot;Mennekens&quot; suchen Wochenend-Paten. Bild: privat</p></div>
<p><strong>Ladenburg, 15. September 2011. (red/pm) Der Arbeitskreis „Kinder“ der Zukunftswerkstadt Ladenburg stellt zum Einschulungstermin wieder die „Mennekens“ auf, die Autofahrer zur Rücksichtnahme für unsere jüngsten Schulkinder auffordern möchten.</strong></p>
<p>Die Ladenburger „Mennekens“ suchen ab dem 17.September 2011 für die kommenden 6 Wochenenden Unterschlupf in einer Garage, Schuppen oder Kinderzimmer!</p>
<p>Leider wurden die letzen Jahre einige der 30 vorhandenen Figuren durch Vandalismus zerstört. Dies geschah hauptsächlich an den Wochenenden, so dass der AK Kinder nun für die kommenden 6 Wochenenden Paten sucht, die Freitagsabends das Menneken vom Ständer abmontieren um es Montagsfrüh wieder aufzustellen.</p>
<p>Die schweren Barkenfüße mit Ständer bleiben an der Straße stehen.</p>
<p>Der Arbeitskreis Kinder und die Stadtverwaltung hoffen somit in diesem Jahr, mehr Mennekens vor Schäden zu retten, als es ihnen in den letzen Jahren geglückt ist.</p>
<p>Die Mennekens werden wieder an den gleichen, bewährten Standorten, wie in den letzten Jahren aufgestellt.<br />
Ansprechperson für eine Patenschaft und weitere Informationen ist</p>
<p>Frau Britta Kautz, Tel: 0170-9193339.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small><img src="http://www.ladenburgblog.de/?ak_action=api_record_view&id=6647&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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